Uhren: Im Zeitzonenwechsel

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Text: Alexander Pfeffer

Oris, „GMT Rega Limited Edition“. Diese Fliegeruhr ist der zweite Zeitmesser, der aus der Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega entstanden ist. Verfügte das erste Modell über einen Höhenmesser, so ist die „GMT Rega Limited Edition“ mit einer zweiten Zeitzone im 24-Stunden-Format ausgestattet. Die Funktion wünschten sich übrigens vor allem die Piloten der Ambulanzjets, die verletzte Schweizer aus der ganzen Welt zurück in ihre Heimat fliegen.

(c) Beigestellt
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Nomos, „Zürich Weltzeit“.

Die Uhren der deutschen Manufaktur Nomos Glashütte stehen für schlichte Eleganz. Exemplarisch dafür ist seit 25 Jahren das Modell „Tangente“ im Bauhaus-Design. Diese Attribute auch auf eine Weltzeituhr zu übertragen, ist kein leichtes Unterfangen. Bei der „Zürich Weltzeit“ ist dies aber gelungen. Das Zifferblatt ist trotz seiner Informationsfülle bemerkenswert aufgeräumt. Um die Zeitzone zu wechseln, wird der Drücker auf der Zwei-Uhr-Position betätigt.

(c) Beigestellt
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Vacheron Constantin, „Overseas Dual Time“.

Nächste Woche geht mit dem Salon International de la Haute Horlogerie Genève die exklusivste Uhrenmesse über die Bühne. Vacheron Constantin liefert mit der Reiseuhr „Overseas Dual Time“ einen ersten Vorgeschmack ab. Der Stundenzeiger signalisiert dabei die Zeit am Aufenthaltsort, während der Zeiger mit Pfeilspitze die Heimatzeit anzeigt. Das Modell wird in Österreich ab März erhältlich sein.

(c) Beigestellt
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Rolex, „Sky-Dweller“.

Die Schweizer Uhrenmanufaktur ist bei Komplikationen bekanntlich äußerst zurückhaltend. Umso erstaunlicher die „Oyster Perpetual Sky-Dweller“, eines der komplexesten Rolex-Modelle und mit 14 Patenten geschützt. Die „Sky-Dweller“ verfügt über einen Jahreskalender, der nur Ende Februar korrigiert werden muss. Auf der rotierenden Scheibe oberhalb des Zentrums wird eine zweite Zeitzone dargestellt. Die Funktionen können einfach über das Drehen der Lünette gesteuert werden. Erstmals ist der Chronometer in einer Kombination aus Edelstahl und 18 Karat Gold erhältlich.

(c) Beigestellt
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Parmigiani, „Toric Hémisphères Rétrograde“.

Die „Toric Hémisphères Rétro­grade“ erhielt im vergangenen November höchste Weihen: Das Modell gewann beim traditionsreichen Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Kategorie „Reisezeit“. Bei der „Toric Hémisphères Rétrograde“ kann eine zweite Zeitzone unabhängig von der Ortszeit auf die Minute genau eingestellt werden. Nützlich ist dies bei Ländern, deren Zeitzonen um eine halbe Stunde oder gar Viertelstunde abweichen.

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