Im Takt: Zeitmesser für die Ballnacht

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Text: Alexander Pfeffer

Cartier, „Panthère de Cartier.

Die ikonische Uhr aus den 1980er-Jahren erlebte vergangenes Jahr ihr Revival. Dieses setzt Cartier bei den gerade in Genf vorgestellten Modellen fort und betont dabei den Schmuckcharakter. Blickfang ist das doppelt oder dreifach gewickelte Armband, das sich um das Handgelenk schmiegt.

(c) Beigestellt
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Bulgari, „Lvcea Mosaïque“.

Ein Mosaik aus 700 Goldplättchen, umrahmt von 78 funkelnden Diamanten. Die neue limitierte „Lvcea Mosa­ïque“ von Bulgari soll eine Hommage an die Sonnenuhr aus dem alten Rom darstellen. Als Markenzeichen des italienischen Juweliers thront auf der Krone ein farbiger Edelstein.

(c) Beigestellt
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Chanel, „Code Coco“.

Die legendäre gesteppte Chanel-Tasche „2.55“ stand für diese Uhr Pate: „Code Coco“ wird mit einem Klick geschlossen, genau wie die von Coco Chanel im Februar 1955 kreierte Handtasche. Die Schließe ziert dabei die Mitte des Zifferblatts.

(c) Beigestellt
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Piaget, „Extremely Lady“.

Die Marke besinnt sich mit dem Design der „Extremely Lady“ auf die 1960er-Jahre, die Zeit von Stilikone Jackie Kennedy, die ein ähnliches Modell mit horizontal-ovalem Gehäuse von Piaget trug. Beim Armband setzt die Manufaktur auf alte Goldschmiedekunst.

(c) Beigestellt
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Dior, „Grand Bal Plissé Ruban“.

Mit der Kollektion „Grand Bal“ will das Modehaus Dior an Ballkleider erinnern, die „Frauen in eine traumhafte Erscheinung verwandeln sollen“, wie es Designer Christian Dior einst formulierte. Das Schwungrad mit Plissee-Prägung, das hier auf der Vorderseite sichtbar ist, dreht sich wie eine Robe in der Walzernacht.

(c) Beigestellt
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Hermès, „Klikti“.

Seit 40 Jahren sitzt Hermès auch bei Uhren fest im Sattel. Dieses Jubiläum feiert die Luxusmarke mit der „Klikti“-Kollektion, die, für das Haus typisch, von der Welt des Reitsports inspiriert ist. Das durchbrochene Armband mit edelsteinbesetztem Zifferblatt erinnert auf elegante Weise an Pferdegeschirr.

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Zeitmesser für die Ballnacht

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