Am Start: Olympiareife Uhren

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Text: Alexander Pfeffer

Oris, „Altimeter Rega Limited Edition“. Auf diese Pilotenuhr werden auch Skifahrer fliegen. Denn die „Altimeter Rega Limited Edition“ von Oris verfügt über einen integrierten mechanischen barometrischen Höhenmesser, der bei Heliskiing oder Skitouren von Vorteil sein kann.

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Hublot, „Big Bang Alps“. Bei diesem neuen limitierten Sondermodell mit einem Durchmesser von 45 mm kommen die französischen Alpen zu Ehren. Eyecatcher: Die Oversize-Manschette „Cuddly Cuff“, die am Armband befestigt werden kann und dank Schaffell für Wärme am Handgelenk sorgt.

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Breitling, „Emergency“. Sie müssen nicht wie einst Albert von Monaco zu einer Südpolexpedition aufbrechen, um eine Breitling „Emergency“ zu tragen. Auch beim Tiefschnee-Wedeln in Lech kann die weltweit erste Armbanduhr mit Zweifrequenz-Notfunkbake von Nutzen sein. Durch Herausziehen der Antenne wird ein Alarm­signal an das internationale satellitengestützte Notfunksystem Cospas-Sarsat übermittelt.

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Longines, „Conquest V.H.P.“. Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin ist die Skirennläuferin der Stunde. An ihrem Handgelenk tickt eine rekordverdächtig präzise Uhr: Die Longines „Conquest V.H.P.“ weicht pro Jahr um maximal fünf Sekunden ab, ein Wert, der von normalen Quarzuhren nie erreicht wird

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Omega, „Seamaster Olympic Games ­Collection Limited Edition“. In Pyeongchang geht Omega mit einer Edition an den Start. Die „Seamaster Olympic Games Collection“ in limitierter Auflage besteht aus fünf Edelstahluhren als Hommage an die Ringe der Spiele. Ihr Design ist von Omega-Stoppuhren aus dem Jahr 1976 inspiriert.

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Swatch, „Star Games“. „Dabei sein ist alles“ – und das bereits für 50  Euro: Swatch ist offizieller Partner der ­Winterspiele und lanciert dafür das limitierte Sondermodell „Star Games“. Das bunte Strichmuster der Uhr erinnert dabei an das offizielle Logo der Spiele.

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