Panda-Zifferblatt

Am Handgelenk steppt der Bär

Das Panda-Zifferblatt liegt voll im Trend. Dieses Chronographen-Design besticht zudem durch bessere Lesbarkeit.

Bevor wir starten, eine schnelle Erklärung. Panda-Blätter nennt man helle Zifferblätter, bei denen die Totalisatoren (Zusatzzifferblätter) in Schwarz gehalten sind. Mit ein bisschen Fantasie erinnert das Design an ein Pandagesicht.

Unsplash (Jon Tyson)

Girard-Perregaux „Laureato Chronograph". Nach der Wiederauflage der „Laureato" vor zwei Jahren erweitert heuer Girard-Perregaux die Kollektion um eine Chronographen-Linie – in verschiedenen Zifferblattversionen, in 42 oder 38 Millimeter großen Gehäusen und in Edelstahl oder Roségold. 

Alexander Pfeffer

(c) Beigestellt

TAG Heuer „Autavia Jack Heuer Special Edition". Diese Neuauflage ist eine Hommage an Ehrenpräsident Jack Heuer und an die „Autavia", die erste von ihm entworfenen Uhr aus dem Jahre 1962. Die Autavia der neuen Generation misst nun 42  mm (statt 39 mm) und ist mit dem Manufaktur-Chronographenwerk Heuer 02 ausgestattet. 

 

(c) Beigestellt

Montblanc „TimeWalker Manufacture Chronograph Limited Edition". „Cappuccino" nennen Insider dieses „TimeWalker"-Modell mit beigefarbenem Zifferblatt, braunen Zählern und Höhenringen. Das Design bezieht sich auf das Armaturenbrett ­klassischer Rennwagen. 

 

(c) Beigestellt

Omega „Speedmaster CK 2998 Limited Edition". Dieser neue Zeitmesser erinnert an das Modell aus dem Jahr 1962, das am Handgelenk von Astronaut Walter Schirra als „First Omega in Space" bekannt wurde. Der auffälligste Unterschied zum Original liegt in der polierten Keramiklünette mit Pulsometer-Skala aus weißem Email.

 

(c) Beigestellt

Rado „HyperChrome". Das Modell aus Ceramos und Edelstahl verfügt über ein Quarz-Werk mit einem Durchmesser von 44,9  Millimeter und eine Lünette mit ­Tachymeter-Funktion. Das ­Zifferblatt ist mit Super-Luminova beschichtet und hat eine Datumsanzeige bei vier Uhr.

 

(c) Beigestellt

Breitling „Superocean Héri­tage II B01 Chronograph 44". Die neue Ausführung des Taucherchronographen von Breitling wurde von 46 auf 44 Millimeter verkleinert. Im Innern schlägt das automatische Manufakturkaliber B01 mit Schaltrad, augenblicklich springendem Datum und einer Gangdauer von über 70 Stunden.

 

(c) Beigestellt

Rolex „Oyster Perpetual Cosmograph Daytona". Die teuerste Uhr der Welt ist eine Rolex „Daytona" aus dem Besitz von Paul Newman – übrigens mit einem Panda-Zifferblatt. Die aktuelle Version gibt es im trendigen Gelbgold mit schwarzer Keramiklünette und „Oysterflex"-Band aus schwarzem Elastomer.

(c) Beigestellt
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Bevor wir starten, eine schnelle Erklärung. Panda-Blätter nennt man helle Zifferblätter, bei denen die Totalisatoren (Zusatzzifferblätter) in Schwarz gehalten sind. Mit ein bisschen Fantasie erinnert das Design an ein Pandagesicht.

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Girard-Perregaux „Laureato Chronograph". Nach der Wiederauflage der „Laureato" vor zwei Jahren erweitert heuer Girard-Perregaux die Kollektion um eine Chronographen-Linie – in verschiedenen Zifferblattversionen, in 42 oder 38 Millimeter großen Gehäusen und in Edelstahl oder Roségold. 

Alexander Pfeffer

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TAG Heuer „Autavia Jack Heuer Special Edition". Diese Neuauflage ist eine Hommage an Ehrenpräsident Jack Heuer und an die „Autavia", die erste von ihm entworfenen Uhr aus dem Jahre 1962. Die Autavia der neuen Generation misst nun 42  mm (statt 39 mm) und ist mit dem Manufaktur-Chronographenwerk Heuer 02 ausgestattet. 

 

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Montblanc „TimeWalker Manufacture Chronograph Limited Edition". „Cappuccino" nennen Insider dieses „TimeWalker"-Modell mit beigefarbenem Zifferblatt, braunen Zählern und Höhenringen. Das Design bezieht sich auf das Armaturenbrett ­klassischer Rennwagen. 

 

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Omega „Speedmaster CK 2998 Limited Edition". Dieser neue Zeitmesser erinnert an das Modell aus dem Jahr 1962, das am Handgelenk von Astronaut Walter Schirra als „First Omega in Space" bekannt wurde. Der auffälligste Unterschied zum Original liegt in der polierten Keramiklünette mit Pulsometer-Skala aus weißem Email.

 

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Rado „HyperChrome". Das Modell aus Ceramos und Edelstahl verfügt über ein Quarz-Werk mit einem Durchmesser von 44,9  Millimeter und eine Lünette mit ­Tachymeter-Funktion. Das ­Zifferblatt ist mit Super-Luminova beschichtet und hat eine Datumsanzeige bei vier Uhr.

 

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Breitling „Superocean Héri­tage II B01 Chronograph 44". Die neue Ausführung des Taucherchronographen von Breitling wurde von 46 auf 44 Millimeter verkleinert. Im Innern schlägt das automatische Manufakturkaliber B01 mit Schaltrad, augenblicklich springendem Datum und einer Gangdauer von über 70 Stunden.

 

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Rolex „Oyster Perpetual Cosmograph Daytona". Die teuerste Uhr der Welt ist eine Rolex „Daytona" aus dem Besitz von Paul Newman – übrigens mit einem Panda-Zifferblatt. Die aktuelle Version gibt es im trendigen Gelbgold mit schwarzer Keramiklünette und „Oysterflex"-Band aus schwarzem Elastomer.

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