Trophäe

Uhren-Oscar für Habring

Einen Uhren-Oscar gewinnt die österreichische Manufaktur Habring mit ihrem Modell „Doppel-Felix“. Die Verleihung findet im Rahmen des Grand Prix d’Horlogerie de Genève statt.

Text: Alexander Pfeffer

Kurz vor Weihnachten wurden Maria und Richard Habring für ihren Zeitmesser „Doppel-Felix" mit einem Uhren-Oscar beschenkt. Die Kärntner Manufaktur gewann in der Kategorie „Petite Aiguille" („kleiner Zeiger") beim alljährlich stattfindenden Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG).

Uhren-Oscar für das Kärntner Unternehmerpaar Maria und Richard Habring.

(c) Miguel Bueno

Es ist bereits die vierte Trophäe für die Marke Habring2 beim international renommierten Bewerb. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr auch Größen wie Vacheron Constantin, Van Cleef & Arpels, Bovet, Chanel oder Hermès. Was die Unternehmensgröße betrifft, spielt Habring in einer ganz anderen Liga als die Mitbewerber.

Kategorie Petite ­Aiguille: Habring2, „Doppel-Felix".

(c) Beigestellt

Die Firmengründer der Habring Uhrentechnik OG fertigen im beschaulichen Völkermarkt mit drei Mitarbeitern jährlich gerade einmal 200 Uhren. Geht es nach den Gründern, soll dies auch so bleiben. Getreu ihrem Motto: „Wir wollen nicht die Größten sein, wir wollen ­einfach nur die besten Uhren bauen!"

Kategorie Challenge: Nomos Glashütte, „Tangente neomatik 41 Update".

(c) Beigestellt

Kategorie Artistic Crafts Watch: Hermès, „Arceau Robe du soir".

(c) Beigestellt

Kategorie Jewellery Watch: Van Cleef & Arpels, „Secret de Coccinelle".

(c) Beigestellt

Kategorie Sports Watch: Seiko, „Prospex 1968 ­Diver’s Re-creation".

(c) Beigestellt

Kategorie Men’s Watch: Akrivia, „Chronomètre Contemporain".

(c) Beigestellt

Kategorie Aiguille d’Or Grand Prix : Bovet 1822, „Récital 22 Grand Récital".

(c) Beigestellt

Kategorie Ladies’ Watch: Chanel, „Boy-friend Skeleton".

(c) Beigestellt

Kategorie Mechanical ­Exception Watch: Greubel Forsey, „Grande Sonnerie".

(c) Beigestellt

Kategorie Revival: Vacheron Constantin, „Historiques Triple calendrier 1942".

(c) Beigestellt
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Text: Alexander Pfeffer

Kurz vor Weihnachten wurden Maria und Richard Habring für ihren Zeitmesser „Doppel-Felix" mit einem Uhren-Oscar beschenkt. Die Kärntner Manufaktur gewann in der Kategorie „Petite Aiguille" („kleiner Zeiger") beim alljährlich stattfindenden Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG).

Uhren-Oscar für das Kärntner Unternehmerpaar Maria und Richard Habring.

(c) Miguel Bueno

Es ist bereits die vierte Trophäe für die Marke Habring2 beim international renommierten Bewerb. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr auch Größen wie Vacheron Constantin, Van Cleef & Arpels, Bovet, Chanel oder Hermès. Was die Unternehmensgröße betrifft, spielt Habring in einer ganz anderen Liga als die Mitbewerber.

Kategorie Petite ­Aiguille: Habring2, „Doppel-Felix".

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Die Firmengründer der Habring Uhrentechnik OG fertigen im beschaulichen Völkermarkt mit drei Mitarbeitern jährlich gerade einmal 200 Uhren. Geht es nach den Gründern, soll dies auch so bleiben. Getreu ihrem Motto: „Wir wollen nicht die Größten sein, wir wollen ­einfach nur die besten Uhren bauen!"

Kategorie Challenge: Nomos Glashütte, „Tangente neomatik 41 Update".

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Kategorie Artistic Crafts Watch: Hermès, „Arceau Robe du soir".

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Kategorie Jewellery Watch: Van Cleef & Arpels, „Secret de Coccinelle".

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Kategorie Sports Watch: Seiko, „Prospex 1968 ­Diver’s Re-creation".

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Kategorie Men’s Watch: Akrivia, „Chronomètre Contemporain".

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Kategorie Aiguille d’Or Grand Prix : Bovet 1822, „Récital 22 Grand Récital".

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Kategorie Ladies’ Watch: Chanel, „Boy-friend Skeleton".

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Kategorie Mechanical ­Exception Watch: Greubel Forsey, „Grande Sonnerie".

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