Sternstunden

Uhren ganz ohne Allüren

Stars und Diven ganz ohne Allüren? Das funktioniert ganz fabelhaft, wie die auf dieser Seite vorgestellten Schmuckuhren funkelnd beweisen.

Text: Alexander Pfeffer

Sternstunde. Nicole Kidman ist Brand-Ambassador von Omega. Hier posiert sie in Shanghai.

(c) Beigestellt

Cartier „Baignoire". Catherine Deneuve, Romy Schneider und Jeanne Moreau waren schon Fans der „Baignoire". Jetzt wurde das Modell mit ovalem Design neu aufgelegt: Das Armband ist ein wenig schmaler geworden und die römischen Ziffern auf dem silbrig-matten Hintergrund sind moderner.

(c) Beigestellt

Omega „Constella­tion Manhattan". Neuauflage des Uhrenklassikers aus dem Jahr 1982: Die Lünette wurde feiner gestaltet, die Krappen schlanker, die römischen Ziffern sind dünner geworden. Im 29-mm-Chronometer tickt ein Co-Axial-Werk.

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Chanel „Code Coco". Die Uhr ist inspiriert von der Schließe der Chanel-Tasche „2.55" aus dem Jahr 1955. Heuer präsentiert das Maison die „Code Coco" erstmals in einer Version aus 18  Karat Beige-Gold, einer exklusiv für Chanel gefertigten Legierung.

 

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Chopard „Happy Sport Oval". Zum 25-jährigen Jubiläum der Kollektion „Happy Sport" schenkte Chopard seinem Klassiker vergangenes Jahr eine neue, ovale Gehäuseform. Zum ersten Mal ist diese nun in einer Weißgoldversion erhältlich, deren Lünette mit blauen Saphiren besetzt ist.

(c) Beigestellt

Rolex „Day-Date 36". Der Genfer Uhrenhersteller stattet seine „Day-Date 36" heuer erstmals mit dem Next-Generation-Kaliber 3255 aus. Zur Feier gibt es auch gleich neue Zifferblätter. So wird etwa Türkis gekonnt mit Diamantindizes, Brillanten­lünette und massivem
Gelbgold kombiniert.

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Jaeger-LeCoultre „Rendez-Vous Moon
Serenity". Die Manufaktur fertigt seit vielen Jahren Mondphasenuhren für Damen. Das neueste Modell verfügt über satinierte Himmelskarte, Lünette mit 62   Diamanten im Brillantschliff und Automatikwerk.

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Text: Alexander Pfeffer

Sternstunde. Nicole Kidman ist Brand-Ambassador von Omega. Hier posiert sie in Shanghai.

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Cartier „Baignoire". Catherine Deneuve, Romy Schneider und Jeanne Moreau waren schon Fans der „Baignoire". Jetzt wurde das Modell mit ovalem Design neu aufgelegt: Das Armband ist ein wenig schmaler geworden und die römischen Ziffern auf dem silbrig-matten Hintergrund sind moderner.

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Omega „Constella­tion Manhattan". Neuauflage des Uhrenklassikers aus dem Jahr 1982: Die Lünette wurde feiner gestaltet, die Krappen schlanker, die römischen Ziffern sind dünner geworden. Im 29-mm-Chronometer tickt ein Co-Axial-Werk.

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Chanel „Code Coco". Die Uhr ist inspiriert von der Schließe der Chanel-Tasche „2.55" aus dem Jahr 1955. Heuer präsentiert das Maison die „Code Coco" erstmals in einer Version aus 18  Karat Beige-Gold, einer exklusiv für Chanel gefertigten Legierung.

 

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Chopard „Happy Sport Oval". Zum 25-jährigen Jubiläum der Kollektion „Happy Sport" schenkte Chopard seinem Klassiker vergangenes Jahr eine neue, ovale Gehäuseform. Zum ersten Mal ist diese nun in einer Weißgoldversion erhältlich, deren Lünette mit blauen Saphiren besetzt ist.

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Rolex „Day-Date 36". Der Genfer Uhrenhersteller stattet seine „Day-Date 36" heuer erstmals mit dem Next-Generation-Kaliber 3255 aus. Zur Feier gibt es auch gleich neue Zifferblätter. So wird etwa Türkis gekonnt mit Diamantindizes, Brillanten­lünette und massivem
Gelbgold kombiniert.

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Jaeger-LeCoultre „Rendez-Vous Moon
Serenity". Die Manufaktur fertigt seit vielen Jahren Mondphasenuhren für Damen. Das neueste Modell verfügt über satinierte Himmelskarte, Lünette mit 62   Diamanten im Brillantschliff und Automatikwerk.

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