Uhrwerke

Weltneuheiten von Breguet bis Omega

Erstmals hat die Swatch Group die Weltneuheiten ihrer Prestigemarken im Rahmen des exklusiven Events „Time to Move“ vorgestellt. Sechs Highlights von Breguet bis Omega.

Text: Alexander Pfeffer

Glashütte Original „SeaQ 1969". Die „Spezimatic Typ RP TS 200" aus dem Jahr 1969 diente den Sachsen als Vorbild für ihre neue Taucheruhr-Kollektion „SeaQ". Dem Original am ähnlichsten ist die auf 69 Stück limitierte Sonderedition, die auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung ­zitiert und auch die grüne Zeiger-Leuchtfarbe der Vorlage trägt.

(c) Beigestellt

Blancpain „Fifty Fathoms Barakuda". Als „Hommage und keine Replika" bezeichnet Blancpain-Boss Marc Hayek diese neue Taucheruhr, die Ende der 1960er-Jahre für die deutsche Bundesmarine produziert wurde. Hauptmerkmale sind die zweifarbigen, rechteckigen Indexe, die lumineszierenden Zeiger und die markante Datumanzeige bei drei   Uhr. Limitiert auf 500 Stück.

(c) Beigestellt

Breguet „Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395". Mit nur drei Millimetern gehört das Kaliber 581 zu den flachsten Automatikwerken mit Tourbillon der Welt. Für das skelettierte Modell ging Breguet jetzt noch einen Schritt weiter in Sachen uhrmacherischer Handwerkskunst, entfernte 50 Prozent des Uhrwerks und dekorierte die restliche Hälfte mit Hilfe von Mikroguillochierung.

(c) Beigestellt

Harry Winston „Histoire de Tourbillon 10". Mit ­diesem Unikat aus Winstonium feiert das Haus Harry Winston das 10-Jahr-Jubiläum seiner „Histoire de Tourbillon"-Kollektion. Dabei kommen erstmals vier Tourbillons mit nicht ­weniger als 673 Bauteilen zum Einsatz, die eine vollständige ­Drehung in 36 Sekunden statt in den üblichen 60 Sekunden vollziehen.

(c) Beigestellt

Jaquet Droz „Grande Seconde Chronograph". Die klassische „Grande Seconde"-Linie ist eine der Säulen der kleinen Schweizer Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds, die im Jahr gerade mal 3000 Uhren fertigt. Jetzt halten erstmals Chronografen Einzug in die Kollektion. Das 43-mm-Edelstahl-Modell mit sandgestrahltem Silber-Zifferblatt und Monodrücker-Krone wirkt dennoch elegant.

(c) Beigestellt

Omega „Seamaster 300 Malachite". Malachit wurde bereits 4000 vor Christus von den alten Ägyptern geschürft. Jetzt wird der Schmuckstein zum Blickfang der neuen „Seamaster 300". Dem Zifferblatt verleiht er die typisch helle und dunkle Bänderung. Die 41-mm-Uhr in 18 Karat Gelbgold wird vom Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8913 angetrieben.

Die Reise in die Schweiz erfolgte auf Einladung der Swatch Group.

(c) Beigestellt
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Text: Alexander Pfeffer

Glashütte Original „SeaQ 1969". Die „Spezimatic Typ RP TS 200" aus dem Jahr 1969 diente den Sachsen als Vorbild für ihre neue Taucheruhr-Kollektion „SeaQ". Dem Original am ähnlichsten ist die auf 69 Stück limitierte Sonderedition, die auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung ­zitiert und auch die grüne Zeiger-Leuchtfarbe der Vorlage trägt.

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Blancpain „Fifty Fathoms Barakuda". Als „Hommage und keine Replika" bezeichnet Blancpain-Boss Marc Hayek diese neue Taucheruhr, die Ende der 1960er-Jahre für die deutsche Bundesmarine produziert wurde. Hauptmerkmale sind die zweifarbigen, rechteckigen Indexe, die lumineszierenden Zeiger und die markante Datumanzeige bei drei   Uhr. Limitiert auf 500 Stück.

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Breguet „Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395". Mit nur drei Millimetern gehört das Kaliber 581 zu den flachsten Automatikwerken mit Tourbillon der Welt. Für das skelettierte Modell ging Breguet jetzt noch einen Schritt weiter in Sachen uhrmacherischer Handwerkskunst, entfernte 50 Prozent des Uhrwerks und dekorierte die restliche Hälfte mit Hilfe von Mikroguillochierung.

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Harry Winston „Histoire de Tourbillon 10". Mit ­diesem Unikat aus Winstonium feiert das Haus Harry Winston das 10-Jahr-Jubiläum seiner „Histoire de Tourbillon"-Kollektion. Dabei kommen erstmals vier Tourbillons mit nicht ­weniger als 673 Bauteilen zum Einsatz, die eine vollständige ­Drehung in 36 Sekunden statt in den üblichen 60 Sekunden vollziehen.

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Jaquet Droz „Grande Seconde Chronograph". Die klassische „Grande Seconde"-Linie ist eine der Säulen der kleinen Schweizer Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds, die im Jahr gerade mal 3000 Uhren fertigt. Jetzt halten erstmals Chronografen Einzug in die Kollektion. Das 43-mm-Edelstahl-Modell mit sandgestrahltem Silber-Zifferblatt und Monodrücker-Krone wirkt dennoch elegant.

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Omega „Seamaster 300 Malachite". Malachit wurde bereits 4000 vor Christus von den alten Ägyptern geschürft. Jetzt wird der Schmuckstein zum Blickfang der neuen „Seamaster 300". Dem Zifferblatt verleiht er die typisch helle und dunkle Bänderung. Die 41-mm-Uhr in 18 Karat Gelbgold wird vom Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8913 angetrieben.

Die Reise in die Schweiz erfolgte auf Einladung der Swatch Group.

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