Kläranlagen filtern auch Nanopartikel

Limnologen am Mondsee geben Entwarnung: In einem Forschungsprojekt haben sie herausgefunden, dass Nanopartikel die Wasserqualität der heimischen Seen nicht beeinträchtigen.

Im Mondsee und im benachbarten Irrsee wurden seit 2014 viermal im Jahr Wasserproben entnommen und untersucht.
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Im Mondsee und im benachbarten Irrsee wurden seit 2014 viermal im Jahr Wasserproben entnommen und untersucht.
Im Mondsee und im benachbarten Irrsee wurden seit 2014 viermal im Jahr Wasserproben entnommen und untersucht. – (c) Sabine Wanzenböck

Sonnenschutz, Kosmetika, Textilien, Lacke, Medikamente, Baustoffe: Nanomaterialien kommen heute in den unterschiedlichsten Anwendungen vor. Die winzigen Teilchen – ein Nanometer ist ein Millionstel eines Millimeters – haben andere chemische, physikalische oder biologische Eigenschaften als ihre „größeren Brüder“ und werden deshalb immer häufiger in unterschiedlichsten Produkten eingesetzt. Doch was passiert mit Nanopartikeln, wenn sie in die Umwelt – beispielsweise über das gereinigte Abwasser aus Kläranlagen in die heimischen Seen – gelangen?

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