Die Elektronik dehnen, bis sie bricht

In Leoben belasten Forscher hauchdünne Folien aus Metall und Kunststoff: Wann entstehen Risse und wann verringert sich die Leitfähigkeit flexibler Metalle?

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(c) Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaften

Biegsame Elektronik: An dieser Zukunftsvision wird weltweit geforscht. Wie kann man leitende Materialien flexibel gestalten, sodass man ein Display zusammenrollen kann, man auf den Rucksack seines Kindes ein GPS-Pickerl klebt, um den Aufenthaltsort zu kontrollieren oder elektronische Tattoos auf die Haut gibt, die Körperdaten messen? Das Team um Megan Cordill vom Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Leoben untersucht, wie neuartige Materialien für all diese Technologien gestaltet sein müssen, um Belastungen wie Verbiegung oder Dehnung auszuhalten – ohne die elektrische Leitfähigkeit zu verlieren.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.10.2017)

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