MRT-Untersuchungen künftig schneller und bequemer

Mit der neuesten Generation von Kernspintomografen lassen sich die Messzeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren. Zudem können erstmals auch Tumormarker visualisiert werden.

Neues Design, neue Technik: Das Ingenia Elition 3.0T MR-System soll demnächst auch in Österreich zum Einsatz kommen.
Neues Design, neue Technik: Das Ingenia Elition 3.0T MR-System soll demnächst auch in Österreich zum Einsatz kommen.
Neues Design, neue Technik: Das Ingenia Elition 3.0T MR-System soll demnächst auch in Österreich zum Einsatz kommen. – Philips

Jeder, der schon einmal eine Kernspintomografie, auch Magnetresonanztomografie (MRT) genannt, über sich ergehen lassen musste, weiß, wie unangenehm so eine Untersuchung sein kann. Man liegt 20 bis 30 Minuten in dem MRT-Gerät, und immer, wenn gemessen wird, darf man sich bis zu sieben Minuten lang nicht bewegen und muss manchmal sogar den Atem anhalten, damit das Bild – vereinfacht formuliert – nicht verwackelt aussieht.

Um diese Prozedur zu verkürzen und auch zu vereinfachen, arbeiten seit Jahren Gerätehersteller auf der ganzen Welt wie etwa Siemens, Canon und Toshiba an neuen Technologien und Modellen – das neueste wurde vor Kurzem beim europäischen Radiologiekongress (ECR) in Wien vorgestellt: das Ingenia Elition 3.0T MR-System von Philips, einem der führenden Anbieter in diesem Bereich.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.04.2018)

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