Heimatgefühle in der Postapokalypse

Der dystopische Jugendroman eroberte in den vergangenen Jahren die Teeniezimmer. Die Grazer Germanistin Sabine Fuchs liefert Erklärungen für dieses Phänomen.

Prominentestes Beispiel für den postapokalyptischen Jugendroman ist vermutlich die Trilogie „Die Tribute von Panem“ der US-amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins, deren Verfilmung zum Kassenschlager wurde.
Prominentestes Beispiel für den postapokalyptischen Jugendroman ist vermutlich die Trilogie „Die Tribute von Panem“ der US-amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins, deren Verfilmung zum Kassenschlager wurde.
Prominentestes Beispiel für den postapokalyptischen Jugendroman ist vermutlich die Trilogie „Die Tribute von Panem“ der US-amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins, deren Verfilmung zum Kassenschlager wurde. – Studiocanal GmbH / Murray Close

Ich weiß, dass etwas Furchtbares passiert sein muss“, mit diesen Worten beginnt der erste Teil einer Jugendbuchtrilogie von Ursula Poznanski. Willkommen in der Postapokalypse! In „Eleria“ erzählt die österreichische Schriftstellerin von einer Zukunft, in der große Teile der Erde durch einen riesigen Vulkanausbruch unwirtlich geworden sind. Im Zentrum der Geschichte steht die 18-jährige Ria, die an einem der wenigen Orte lebt, wo sich eine Oberschicht ein relativ normales Leben erhalten konnte. Gleich zu Beginn der Handlung wird sie jedoch zu einer Verstoßenen und muss in die Außenwelt fliehen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.11.2018)

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