Wie Zellen im Ruhestand die Angst fördern

Altersforscher sind dem Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und psychischen Störungen auf der Spur.

Symbolbild.
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Einen guten Schlaf attestiert Shakespeares Julius Cäsar den Dicken, und die Populärpsychologie sagt ihnen ausgeglichenes Temperament nach. Die medizinische Statistik sagt anderes: Fettleibigkeit korreliert mit häufigerem Auftreten psychischer Krankheiten, vor allem von Angstzuständen und Depression.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.01.2019)

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