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Die meisten Texte gibt es als Fotos oder Zeichnungen. Roman Gundacker fährt nur nach Ägypten, wenn es einen Mehrwert für die Forschung verspricht. / Bild: (c) Clemens Fabry
Junge Forschung

Pharaonennamen in neuem Licht

Der Ägyptologe Roman Gundacker arbeitet an einer Neuinterpretation der Königsliste der Pharaonen von der I. Dynastie bis zum Anbruch der griechisch-römischen Epoche.
Von Linda Stift
Markus Preißinger forscht an intelligenten Energiespeichern. Dazu errechnet er etwa, wann der Benutzer am wahrscheinlichsten heißes Wasser benötigt. / Bild: (c) Darko Todorovic
Junge Forschung

Dampf, der ohne Wasser auskommt

Der Allgäuer Markus Preißinger befasst sich an der FH Vorarlberg damit, wie sich Energie gewinnen und auch sparen lässt: etwa mit einem schlauen Boiler, der nur bei Bedarf aufheizt.
Erich Teppans Forschung dreht sich um die Optimierung von Produktionsprozessen wie etwa jenen in der Halbleiterproduktion oder im Wassermanagement. / Bild: (c) Karlheinz Fessl
30.03.2018

Die Daumenregeln der Experten

Wie man unter unzähligen Möglichkeiten eine gute Lösung findet und diese stetig verbessert, erforscht der Informatiker Erich Teppan von der Universität Klagenfurt.
Himmelsbeobachtungen brachten ihr die Disziplin näher. Dabei hätte sie sich einst in Astronomie und Physik verliebt, erzählt Suchita Kulkarni. / Bild: (c) Clemens Fabry
16.03.2018

Im Kosmos liegt vieles im Dunklen

Die Physikerin Suchita Kulkarni erforscht am Institut für Hochenergiephysik in Wien, aus welchen Elementarteilchen dunkle Materie bestehen könnte.
Nach der Schule wollte er Forstwirtschaft studieren, dann wurde es doch die Chemie. Heute arbeitet Christoph Rameshan an der TU Wien. / Bild: (c) Clemens Fabry
Junge Forschung

Katalysatoren, die nicht verkleben

Der Chemiker Christoph Rameshan forscht an Materialien, die Katalysatoren effizienter machen sollen. Die Erkenntnisse lassen sich auch für die Herstellung von Wasserstoff nutzen.
„Viele halten die Analyse von Daten für relativ einfach“, sagt Karin Schnass. „Doch tatsächlich liegen Daten kaum so vor, wie man sich das theoretisch vorstellt.“ / Bild: (c) Steinlechner
02.03.2018

Das digitale Daten-Wörterbuch

Die Mathematikerin Karin Schnass arbeitet in ihrem vom Wissenschaftsfonds geförderten START-Preis-Projekt daran, Daten optimal auszuwerten: mittels Dictionary Learning.
Wie könnte ein Effizienzbegriff aussehen, der rechtlich anwendbar ist? Das untersucht Maria Bertel an der Uni Innsbruck. / Bild: (c) Thomas Steinlechner
16.02.2018

Recht und Philosophie im Einklang

Die Juristin Maria Bertel von der Universität Innsbruck erforscht, wie Effizienz als verfassungsrechtlicher Begriff und Demokratie zusammenwirken.
„Anfangs musste ich im Museum lernen, die vielen Tierknochen und ihre Fragmente zu bestimmen“, erzählt Konstantina Saliari. / Bild: (c) Clemens Fabry
19.01.2018

Tierknochen erzählen Geschichte

Die Archäozoologin Konstantina Saliari erkennt an Überresten von Tieren, wie die Menschen in früheren Zeiten gelebt haben. Ihr Lieblingsland der Forschung ist Österreich.
Seit der Dissertation ist Sylvia Gruber an der Med-Uni Wien beschäftigt: Sie erforscht nun in Wiener Neustadt, welche Signale für Nebenwirkungen typisch sind. / Bild: (c) Clemens Fabry
22.12.2017

„Ich wollte immer schon helfen“

Die Biotechnologin Sylvia Gruber möchte die Nebenwirkungen von Strahlentherapie verringern. Am MedAustron züchtet sie 3-D-Mikrotumore, um diese Prozesse zu verstehen.
Susanne Seifert forscht an der Uni Graz dazu, wie Kinder leichter lesen lernen. In der Freizeit liest sie ihrem zweijährigen Sohn vor. / Bild: (c) Helmut Lunghammer
15.12.2017

Susanne Seifert: Ein Herz fürs Lesen

Die Patholinguistin Susanne Seifert entwickelte in ihrer Dissertation Unterrichtsmaterialien, mit denen Kinder mit unterschiedlicher Muttersprache besser lesen lernen.
Sebastian Schrittwieser lernte in Wien, Computer vor Angreifern sicher zu machen. Jetzt leitet er ein Forschungszentrum an der FH St. Pölten. / Bild: (c) Katharina Roßboth
08.12.2017

Fingerabdruck jedes Computers

Der Informatiker Sebastian Schrittwieser macht Hackerattacken schneller erkennbar. Der Tathergang des virtuellen Angriffs soll offensichtlich werden, der Schaden abschätzbar.
Die technische Chemikerin Arlavinda Rezqita kam über ein Erasmus-Programm nach Europa und macht nun in Wien Akkus stabiler und leichter. / Bild: (c) Clemens Fabry
24.11.2017

Elektroden, die nicht zerbröseln

Die Indonesierin Arlavinda Rezqita entwickelt in Wien Batterien, die leichter, kleiner und günstiger sind als bisherige. Damit soll die Reichweite von Elektroautos erhöht werden.
Christoph Grimmer schwenkte von Tourismus auf Chemie. Mittlerweile gründete er ein Unternehmen und entwickelt Stromspeicher für den Hausgebrauch. / Bild: (c) TU Graz
18.11.2017

Ein Tank an der Brennstoffzelle

Der Chemiker Christoph Grimmer hat einen flüssigen Energiespeicher entwickelt, der nicht brennen kann. Außerdem verzichtete er auf – teures – Platin als Katalysator.
Agnes Reiner forschte auch in Singapur an Vesikeln, die wenige Nanometer klein sind, aber wichtige Funktionen im Körper übernehmen. / Bild: (c) Akos Burg
03.11.2017

Weltweit den Zellen auf der Spur

Die Biotechnologin Agnes Reiner befasst sich mit allem, was zwischen unseren Zellen passiert. Damit könnte man zum Beispiel Eierstockkrebs einfacher und frühzeitig erkennen.
Die Oberösterreicherin Julia Forster erprobt virtuelle Szenarien der Raumplanung. Jeder Planer soll auf das Werkzeug über das Internet zugreifen können. / Bild: (c) Akos Burg
Junge Forschung

Digital austesten: Was wäre, wenn?

Die Architektin Julia Forster entwickelt an der TU Wien Modelle, die virtuell darstellen, welche Entscheidungen in der Raumplanung welche konkreten Folgen haben.
Bei Nahrungsmangel verdaut die Zelle Schädliches und gewinnt so zugleich neue Energie. Claudine Kraft untersucht, wie das funktioniert. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Junge Forschung

Die Müllabfuhr des Körpers

Molekularbiologin Claudine Kraft von den Wiener Max F. Perutz Laboratories erforscht den Selbstreinigungsprozess der Zelle. Gerade wurde sie an die Universität Freiburg berufen.
„An das andere Essen und Wetter habe ich mich schon gewöhnt“, sagt die Spanierin Ibáñez, die seit zwei Jahren in der Schweiz, bald in Österreich forscht. / Bild: (c) Florens Kosicek
06.10.2017

Aus Hitze und Kälte wird Strom

Die Nanotechnologin Maria Ibáñez wird in Klosterneuburg die erste Chemieforschungsgruppe leiten. Sie gestaltet winzige Partikel, die Wärme in Elektrizität umwandeln können.
von Veronika Schmidt
Johannes Bintinger stellte beim Europäischen Forum Alpbach sein Projekt vor: Der Sensor ist dem Tricorder aus der Serie „Star Trek“ nachempfunden. / Bild: (c) Katharina Fröschl-Roßboth
Junge Forschung

Von Star Trek zur künstlichen Nase

Der Chemiker Johannes Bintinger will eine Art künstliche Nase schaffen und den Geruchssinn digitalisieren. Seine Idee überzeugte beim Falling Walls Lab in Alpbach.
von Juliane Fischer
Christopher Campbell kam 2014 aus San Diego nach Wien. Er will wissen, wo und wann Proteinmaschinen Fehler bei der Zellteilung ausbessern können. / Bild: (c) Akos Burg
18.08.2017

Die falsche Zahl an Chromosomen

Der Molekularbiologe Christopher Campbell nutzt Bäckerhefe, um zu erkennen, wie Krebszellen sich rasch teilen können, obwohl ihre Chromosomen vervielfacht vorkommen.
von Veronika Schmidt