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Sebastian Schrittwieser lernte in Wien, Computer vor Angreifern sicher zu machen. Jetzt leitet er ein Forschungszentrum an der FH St. Pölten. / Bild: (c) Katharina Roßboth
08.12.2017

Fingerabdruck jedes Computers

Der Informatiker Sebastian Schrittwieser macht Hackerattacken schneller erkennbar. Der Tathergang des virtuellen Angriffs soll offensichtlich werden, der Schaden abschätzbar.
Die technische Chemikerin Arlavinda Rezqita kam über ein Erasmus-Programm nach Europa und macht nun in Wien Akkus stabiler und leichter. / Bild: (c) Clemens Fabry
24.11.2017

Elektroden, die nicht zerbröseln

Die Indonesierin Arlavinda Rezqita entwickelt in Wien Batterien, die leichter, kleiner und günstiger sind als bisherige. Damit soll die Reichweite von Elektroautos erhöht werden.
Christoph Grimmer schwenkte von Tourismus auf Chemie. Mittlerweile gründete er ein Unternehmen und entwickelt Stromspeicher für den Hausgebrauch. / Bild: (c) TU Graz
18.11.2017

Ein Tank an der Brennstoffzelle

Der Chemiker Christoph Grimmer hat einen flüssigen Energiespeicher entwickelt, der nicht brennen kann. Außerdem verzichtete er auf – teures – Platin als Katalysator.
Agnes Reiner forschte auch in Singapur an Vesikeln, die wenige Nanometer klein sind, aber wichtige Funktionen im Körper übernehmen. / Bild: (c) Akos Burg
03.11.2017

Weltweit den Zellen auf der Spur

Die Biotechnologin Agnes Reiner befasst sich mit allem, was zwischen unseren Zellen passiert. Damit könnte man zum Beispiel Eierstockkrebs einfacher und frühzeitig erkennen.
Die Oberösterreicherin Julia Forster erprobt virtuelle Szenarien der Raumplanung. Jeder Planer soll auf das Werkzeug über das Internet zugreifen können. / Bild: (c) Akos Burg
Junge Forschung

Digital austesten: Was wäre, wenn?

Die Architektin Julia Forster entwickelt an der TU Wien Modelle, die virtuell darstellen, welche Entscheidungen in der Raumplanung welche konkreten Folgen haben.
Bei Nahrungsmangel verdaut die Zelle Schädliches und gewinnt so zugleich neue Energie. Claudine Kraft untersucht, wie das funktioniert. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Junge Forschung

Die Müllabfuhr des Körpers

Molekularbiologin Claudine Kraft von den Wiener Max F. Perutz Laboratories erforscht den Selbstreinigungsprozess der Zelle. Gerade wurde sie an die Universität Freiburg berufen.
„An das andere Essen und Wetter habe ich mich schon gewöhnt“, sagt die Spanierin Ibáñez, die seit zwei Jahren in der Schweiz, bald in Österreich forscht. / Bild: (c) Florens Kosicek
06.10.2017

Aus Hitze und Kälte wird Strom

Die Nanotechnologin Maria Ibáñez wird in Klosterneuburg die erste Chemieforschungsgruppe leiten. Sie gestaltet winzige Partikel, die Wärme in Elektrizität umwandeln können.
Johannes Bintinger stellte beim Europäischen Forum Alpbach sein Projekt vor: Der Sensor ist dem Tricorder aus der Serie „Star Trek“ nachempfunden. / Bild: (c) Katharina Fröschl-Roßboth
Junge Forschung

Von Star Trek zur künstlichen Nase

Der Chemiker Johannes Bintinger will eine Art künstliche Nase schaffen und den Geruchssinn digitalisieren. Seine Idee überzeugte beim Falling Walls Lab in Alpbach.
Christopher Campbell kam 2014 aus San Diego nach Wien. Er will wissen, wo und wann Proteinmaschinen Fehler bei der Zellteilung ausbessern können. / Bild: (c) Akos Burg
18.08.2017

Die falsche Zahl an Chromosomen

Der Molekularbiologe Christopher Campbell nutzt Bäckerhefe, um zu erkennen, wie Krebszellen sich rasch teilen können, obwohl ihre Chromosomen vervielfacht vorkommen.
Mit Gummistiefeln bei der Arbeit: Andrea Ladinig ist Chefin der Uniklinik für Schweine. Auch der Fußabstreifer vor ihrem Büro hat die Form eines Schweins. / Bild: (c) Clemens Fabry
11.08.2017

Zwischen Stall und Schreibtisch

Vor 18 Jahren hat Andrea Ladinig an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien zu studieren begonnen. Seit 1. August leitet sie nun die Universitätsklinik für Schweine.
Beata Mierzwa designte das Kleid – hier am Wissenschaftsball 2017 – selbst: Es stellt die spiralförmige Proteinmaschine dar, an der sie forscht. / Bild: (c) Matthew Cooney
04.08.2017

Kreative Bilder der Zellteilung

Die Molekularbiologin Beata Mierzwa entdeckte, wie dynamisch eine Proteinmaschine bei der Zellteilung arbeitet. Inzwischen ist sie für die Wissenschaft auch künstlerisch tätig.
Philipp Fruhmann forscht derzeit nahe am Wasser: Sensoren mit Biomolekülen erkennen unterschiedlichste Substanzen darin. / Bild: (c) Florens Kosicek
28.07.2017

Elektroden finden Gifte im Wasser

Der Chemiker Philipp Fruhmann entwickelt Sensoroberflächen, die Verunreinigungen im Meer oder in der Donau messen. Die Sensoren melden bereits geringste Konzentrationen.
Freizeit bleibt wenig als Forschungsgruppenleiterin. Doch am E-Bike kann Sandra Siegert gut entspannen, ebenso beim Geigenspielen am Abend zu Hause. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
14.07.2017

Nerven in der Netzhaut erforschen

Die Neurobiologin Sandra Siegert nutzt die Retina als Modell fürs Gehirn. Sie will wissen, wie Immunzellen das Nervensystem verändern und wie dies zu Nervenerkrankungen führt.
Sarah Lauß, Michaela Scharf und Sandra Ladwig (v. l.) finden, man sollte alte Amateurfilme nicht nur sammeln, sondern auch daran forschen. / Bild: (c) Thomas Kronsteiner
01.07.2017

Filme vor dem Verfall retten

Die Dissertantinnen Michaela Scharf, Sarah Lauß und Sandra Ladwig analysieren Amateurfilme aus vergangenen Zeiten, also die Vorgänger von Handyfilm und Selfie.
Denken und Strukturen lassen sich öffnen, indem man die intelligente Masse befragt oder Mitarbeiter besser vernetzt: Katja Hutter. / Bild: (c) Wildbild
23.06.2017

Im Sprint zu Innovationen

Katja Hutter, seit 2016 Professorin für Marketing und Innovation an der Uni Salzburg, forscht an Methoden, um schnell und effizient neue Produkte und Lösungen zu entwickeln.
Die Leobnerin Nina Schalk kam von der Buchhaltung als Quereinsteigerin in die Werkstoffwissenschaft. Diese Entscheidung hat sie nie bereut. / Bild: (c) Helmut Lunghammer
26.05.2017

Werkstoffe für Touchscreens

Die Werkstoffwissenschaftlerin Nina Schalk schaut in das Innere von mikrometerdünnen Schichten, um zu verstehen, wie ein Material die gewünschten Eigenschaften erhält.
Die letzten Tage an der TU Wien: Ende Mai bricht der Physiker Florian Laggner in die USA auf und forscht dann an der Universität Princeton. / Bild: (c) Akos Burg
19.05.2017

Wissenschaft statt Leistungssport

Der Physiker Florian Laggner beschäftigt sich mit Messmethoden für Kernfusions- experimente. Für die Forschung gab er seine Karriere als Sportler auf.
Die Informatikerin Claudia Plant erstellt Computerprogramme, die unübersichtliche Datenmengen in Kategorien einteilen, um Inhalte sichtbar zu machen. / Bild: (c) Akos Burg
12.05.2017

Automatisch Muster erkennen

Die Münchnerin Claudia Plant entwickelt an der Uni Wien Methoden, die bei großen Datenmengen einen Überblick verschaffen: für die Medizin, Wirtschaft und Umweltfragen.
Die Mathematikerin Evamaria Russ beschreibt mit Worten statt mit Zahlen unendliche Dimensionen: „Doch unendlich ist nicht gleich unendlich.“ / Bild: (c) Karlheinz Fessl
05.05.2017

Mathematik ist mehr als nur Zahlen

Die Kärntnerin Evamaria Russ promovierte mit Österreichs höchster akademischer Auszeichnung: sub auspiciis. Sie verließ die Forschung aus Liebe zum Landleben.