Karin Peschka: Wien? Sehr hungrig

Allerorts Neuanfänge mit völlig unzureichenden Mitteln. Alle Figuren in Karin Peschkas Erzählungen wurden von einer Katastrophe aus je eigenen Lebensverwicklungen gerissen. Jedes der Schicksale hat etwas Absurdes. Sprachgewaltig.

Schon Karin Peschkas Debüt „Watschenmann“ 2014 war ein sprachliches Ereignis. Nun demonstriert die 1967 in Eferding geborene Autorin mit ihrem dritten Buch, dem Episodenroman „Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende“, dass sich selbst vom Weltuntergang ohne Pathos, Sentimentalität oderSensationsgier erzählen lässt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.11.2017)

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