Wenn die Heimat fremdelt

Mit 30 sucht Vroni die Spur jenes Mannes, „dem sie dem Aussehen nach ähnelte“. Enttäuschungen ist da nicht leicht auszuweichen. Sabine Scholl zeichnet in ihrem Roman „Das Gesetz des Dschungels“ eine komplexe Familiengeschichte quer über die Welt.

Sabine Scholl untersucht in ihren Romanen immer wieder das gesellschaftliche Konzept von Familie und die für Frauen darin vorgesehenen Rollen. Im jüngsten, „Das Gesetz des Dschungels“, verknüpft sie damit das Problem der Beheimatung im Zeichen der – historisch weiter gefassten – Mobilitätsprozesse.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.05.2018)

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