Der Paragraf 197 der Literatur

„Zwischenergebnis“: Zu seinem Sechziger legt Janko Ferk eine inspirierende Kompilation seines literarischen Schaffens vor.

Literatur soll vor allem gut sein. Schlechte Literatur verdient den Namen nicht. Man sollte erst einmal versuchen, gute Literatur zu schreiben, bevor man über andere Formen oder Botschaften nachdenkt“, so formulierte es Janko Ferk in einem Interview vor sieben Jahren. An diesem Credo hat sich nichts geändert, wie das jüngste Werk des aus Sankt Kanzian am Klopeinersee stammenden Richters am Landesgericht Klagenfurt zeigt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.12.2018)

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