Die Faust in der Tasche

Die Unzufriedenheit mit dem herrschenden politischen System wächst. Zwei Bücher nehmen sich aus unterschiedlicher Perspektive des Phänomens „Wutbürger“ an: Eugen Maria Schulak aus überhöhter, Christoph Giesa aus digitaler.

Was, bitte, hat ein Garten mit den sogenannten Wutbürgern und deren Suche nach der geeigneten Form, dieser Wut Ausdruck zu verleihen, zu tun? Etwas mit Gartenzwerg wie in Sehnsucht nach kleinbürgerlicher Beschaulichkeit? Etwas mit Schrebergarten wie in Engstirnigkeit?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.09.2011)

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