Herz stich(el)t nicht

Mit einer kleinen Geste setzen Computerspielerinnen und -spieler dieser Tage ein Zeichen für eine inkludierende Spielkultur. Alle sollen sich wohlfühlen, digitale Spiele sollen nicht länger als Refugium für eine bestimmte Gruppe von Menschen wahrgenommen werden.

Es ist ein schmerzhafter Prozess mit einer teilweise giftigen Diskussionskultur, der in den vergangenen Monaten die sozialen Medien im Bereich Computer- und Videospiele bestimmt hat. Games seien erwachsen geworden oder zumindest von der Kindheit in die Pubertät eingetreten, sagen viele, und das hat viel negative Energie hervorgerufen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.11.2014)

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