Treffer: Der Wolf im Spiegel

Unruhvoll und reiselüstern / Aus zerstücktem Traum erwacht / Hör ich seine Weise flüstern“: der Beginn eines Gedichts eines Autors, der eine seltsam anmutende Zusammenkunft beschreibt.

Die Verse wurden 1961 verfasst und deuten auf das Ereignis hin – 34 Jahre nach Veröffentlichung des Romans, in dem die Begegnung beschrieben ist. Der Roman ist heute noch recht populär, der Zusammenhang – „zerstückter Traum“, „Weise flüstern“ – eher zufällig.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.09.2019)

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