17.000.000 Tote später war alles anders

Kriege als „Naturnotwendigkeit“, als „politisches Bedürfnis“, als idealer Ausweg, um dem Alltag zu entfliehen. Europa am Beginn des 20. Jahrhunderts: von der Idee einer Erlösung durch den Krieg.

1914/2014 - ERSTER WELTKRIEG: AUSSTELLUNG ´LAND IM KRIEG -ZWISCHEN SCH�TZENGRABEN UND HEIMATFRONT. 1914 - 1918´ IM LANDESMUSEUM BURGENLAND
1914/2014 - ERSTER WELTKRIEG: AUSSTELLUNG ´LAND IM KRIEG -ZWISCHEN SCH�TZENGRABEN UND HEIMATFRONT. 1914 - 1918´ IM LANDESMUSEUM BURGENLAND
1914/2014 - ERSTER WELTKRIEG: AUSSTELLUNG ´LAND IM KRIEG -ZWISCHEN SCH�TZENGRABEN UND HEIMATFRONT. 1914 - 1918´ IM LANDESMUSEUM BURGENLAND – (c) APA/JOHANN MILKOVITS, HORNSTEIN (JOHANN MILKOVITS, HORNSTEIN)

Es ist unendlich viel über Kriegsgründe und direkte wie indirekte Ursachen des Ersten Weltkriegs geschrieben und geredet worden, die den – und da stockt man schon – Ausbruch, Beginn, die Entfesselung des Kriegs nach sich gezogen haben. Was war es denn? Ältere konservative, revisionistische, postrevisionistische Schulen machten sich den Rang streitig. Jede hatte ihre Argumente parat. Es ließen sich Interessengegensätze, Wünsche, nationalistische Denkweisen und revanchistische Ansätze feststellen. Für das, was 1914 passierte, sollte man aber wohl zunächst einen Blick auf die Landkarten werfen.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.06.2014)

Meistgelesen