„Macka unta'n Acka!“

Ob es um die Liebe geht, um Gleichberechtigung, Politik, Sport oder den ganz alltäglichen Rassismus: Die Sprache an den Wänden liefert ein adäquates Abbild der Gesellschaft. Über Volkslyrik in Graffiti.

In welcher Form immer sie ihre Ergüsse an die Flächen des öffentlichen Raumes schreiben: Die Produzenten von Graffiti sind in überwiegender Zahl Jugendliche und junge Erwachsene. Mit den Entwicklungsstufen der Adoleszenz korrelieren Schriftstruktur, Inhalte, emotionale Aufladung und sprachliche Gestaltung dieser inoffiziellen Botschaften.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.11.2009)

Meistgelesen