Kunst aus dem Kühlfach

Eine Anwaltskanzlei, eine Destillerie, eine Eisfabrik und all die anderen: Mailands Orte zeitgenössischerKunst sind keine Museen – und durchwegs privat finanziert. Ein Rundgang.

Es ist ein guter Moment für die zeitgenössische Kunst in Mailand. Private Galerien florieren, prestigeträchtige Sammlungen öffnen ihre Pforten. All das in Zeiten der anhaltend beklagten Wirtschaftskrise in Italien. All das auf Privatinitiative, so wie im Fall der Fondazione Trussardi, die kürzlich für Begeisterung unter den Bürgern sorgte, indem sie den englischen Künstler Jeremy Deller in einem Park das prähistorische Stonehenge in Plastik aufblasen ließ. „Sacrilege“ hieß die Installation, und „Kunst für alle“ lautete die Devise.

Das ist drin:

  • 7 Minuten
  • 1371 Wörter

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.08.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen