''Affenarsch'' und ''Mastdarm-Akrobaten''

Die besten Sprüche des Fußballs

"Der Schiedsrichter ist auf jeden 'Bullshit' - auf Deitsch g'sogt - einegfoin."

Ex-Mattersburg-Kapitän und Hobby-Germanist Didi Kühbauer über sein liebstes Feindbild: die Schiedsrichter.

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"Schiris werden mir abgehen wie Lungen-Entzündung."

Bei seinem Rücktritt vom aktiven Profisport zog Kühbauer dann auch die logische Schlussfolgerung.

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"Ich bin Trainer, kein Politiker. Alles andere interessiert mich wie eine Lungen-Entzündung."

Auch der ehemalige Rapid-Coach Peter Pacult übte sich schon im Lungenentzündung-Bashing. Es ging übrigens um die EADS-Verflechtungen bei den Hütteldorfern.

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"Natürlich weiß ich, wer Spieler des Jahres ist. Der Herr Kühhauser."

Trotz seiner markigen Sprüche und dem Sieg bei der Wahl zum "Krone"-Fußballer des Jahres hatte sich der Name "Didi Kühbauer" 2004 noch nicht zu Benita Ferrero-Waldner durchgesprochen.

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"Klagenfurt ist ja nicht so groß: Die Leute, die hier wohnen, kennen wir. Die Leute, die nicht hier wohnen, beobachten wir."

Kärntens Landespolizei-Kommandant Wolfgang Rauchegger zeigte vor der Euro 08, wie in Kärnten Sicherheit funktioniert.

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"Seine Wade ist noch nicht da, wo sie hin muss."

Wegen biologischer Unzulänglichkeiten versäumte Michael Ballack 2006 das WM-Eröffnungsspiel gegen Costa Rica - zumindest laut seinem Trainer Jürgen Kinsmann.

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"Meine eigene Frau hat mich am Anfang auch nicht gemocht und wir sind jetzt verheiratet und haben drei Kinder."

Das meinte Matthias Sammer bei seinem Amtsantritt als DFB-Sportdirektor zur Zusammenarbeit mit Jürgen Klinsmann. "Klinsi" ist heute nicht mehr deutscher Nationaltrainer und verheiratet sind beide immer noch mit ihren jeweiligen Ehefrauen.

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"Ich pflege kein Verhältnis mit Männern, schon gar nicht mit dem Herrn Stickler. Ein Verhältnis pflege ich nur mit meiner Frau."

Auch Ex-ÖFB-Teamchef Hans Krankl ist kein Freund allzu inniger Beziehungen.

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"Der Titel Goleador ist mit dem Fußball-Nobelpreis vergleichbar."

Dabei hatte der damalige ÖFB-Präsident Friedrich Stickler beim 50. Krankl-Geburtstag extra einen neuen Nobelpreis für den "Nachtfalken" gegründet.

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"Gomez und Kuranyi, die sind ja alle um 40 Zentimeter größer, wie soll denn das funktionieren? Und wenn die Deutschen dann angreifen und Eckbälle herausarbeiten, dann werd' ich sagen zum Ümit: Komm Ümit, nimm deine Leiter mit und dann deckst den Mertesacker!"

Beim Euro-Duell gegen Deutschland durfte Ümit Korkmaz dann aber auch ohne vorherigen Baumarkt-Besuch in der Elf von Teamchef Hickersberger auflaufen.

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"Die Frisur von Matthias Dollinger würde ich als 'Beckham für Arme' beschreiben".

Der stets charmante und modebewußte Hans Krankl hatte für die Frisurexperimente seines ehemaligen Nationalelf-Schützlings nicht sehr viel übrig.

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"Ein früherer Trainer von mir hat gesagt: Drin ist drin, wie bei der Madame Rosa. Wie ist egal."

György Garics gab nach seinem ersten Treffer in Österreichs Nationalteam sein schlüpfriges Erfolgsgeheimnis preis. Leider waren die Schüsse des Österreichers seither nicht mehr drin. Was wohl Sigmund Freud dazu sagen würde?

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"Vielleicht sollten wir uns einmal ordentlich in die 'Goschn' hauen, damit etwas weitergeht."

Mattersburgs Michael Mörz schlug in Krisenzeiten ein anderes Erfolgsmodell vor. Sollte das "In-die-Goschn-Hauen" öffentlich auf dem Feld stattfinden, wären zumindest die Fans unterhalten.

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"Die Köpfe müssen jetzt hochgekrempelt werden - und die Ärmel auch."

DFB-Nationalspieler Lukas Podolski ist dagegen Anhänger des "Kopf-Hochkrempelns", wahrscheinlich war damit eine spezielle Meditationstechnik gemeint.

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"Je höher der Affe den Baum raufklettert, desto besser sieht man seinen A...."

Die Jahreskarte für Schönbrunn machte sich für Frank Stronach nach seinem Rücktritt als Bundesliga-Präsident bezahlt.

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"Ich gehöre nicht zu den Mastdarm-Akrobaten."

Hannes Kartnig kritisierte in seiner eigenen blumigen Business-Sprache das Verhältnis diverser Funktionäre zu Frank Stronach.

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"Das Einzige, was helfen würde, wäre ein Viagra-Omelett."

2007 hatte Spaniens Nationalcoach Luis Aragones noch Probleme mit der mangelnden Anspannung seiner Kicker, ein Jahr später war er Europameister. Ein kleiner Tipp an die ÖFB-Küche?

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"Bei Rapid kann mich niemand aufhalten, das ist nur eine Frage der Zeit. Ich komme zurück, die Frage ist nur wann."

Der unaufhaltsame Erz-Rapidler Hans Krankl ("Da Batman bin i") begann 2006 seine Mission "Zurück zu Rapid". Bisher eine "Mission incomplete".

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"Das ist ein bisschen viel."

Mit bemerkenswertem Understatement reagierte Fifa-Mediendirektor Markus Siegler auf die drei Gelben Karten, die der englische Schiedsrichter Graham Poll 2006 im WM-Spiel Kroatien - Australien dem Kroaten Josip Simunic zeigte.

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"Ich hätte nicht mehr fetter werden können, mir ging schon das Gewand aus."

Der brasilianische Ex-Superstar Ronaldo kämpfte 2008 noch hart um sein Comeback, mittlerweile dürfte er sich einfach neues Gewand gekauft haben.

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"Ich bin immer noch schnell, aber unseren Mittelfeldspielern fehlt die Schnelligkeit im Kopf. Das ist unser Problem."

Stürmer-Star und "Kugelblitz" Ailton stellte bei seinem Gastspiel in Altach schnell den Grund für die Negativserie fest. Selbstredend war es nicht die Schuld des nicht nur vor Selbstbewusstsein strotzenden Ailton.

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"Letztes Jahr hab' ich öfter mit seinem Manager als mit meiner Frau gesprochen. Wer allein essen, sprechen und kacken kann, sollte auch selbst mit seinem Trainer reden können."

Der damalige Austria-Trainer Frenkie Schinkels legte in seine Legionäre wie Sebastian Mila große Erwartungen.

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"Wir auf der Bank haben gedacht, die sind besoffen, die Dortmunder. Oder haben einen geraucht."

Bayern-Spieler Bastian Schweinsteiger engagierte sich nach dem 5:0 gegen die Dortmunder als ehrenamtlicher Streetworker.

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"Ich bin körperlich und physisch topfit"

Die Aktion "Rettet den Pleonasmus“ hatte nach diesem Spruch einen neuen Schirmherrn gefunden: Thomas Hässler.

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"We have to fight weiter."

Jonas Kamper zeigt hier: Die Angst vor einer zunehmenden Anglisierung der deutschen Sprache ist völlig unbegründet – im Gegenteil.

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"Insgesamt dominieren gemischte Gefühle."

Die Gefühlswelt von Sebastian Prödl unterschied sich nach dem 3:4 der österreichischen Nationalmannschaft nach einer Drei-Tore-Führung gegen die Niederlande nicht von der Gefühlswelt von Sebastian Prödl vor dem 3:4 der österreichischen Nationalmannschaft nach einer Drei-Tore-Führung gegen die Niederlande.

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"Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga"

Jemand hätte Steffen Freund (rechts) einfach sagen müssen, dass es dafür auch keine Extra-Punkte gibt.

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"Ich freue mich für mich."

Edmond Kapllani war über das Ende seiner Torflaute beim Karlsruher SC mehr als nur einfach erfreut.

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"Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen."

Mit diesem Spruch holte sich Ex-Teamchef Josef Hickersberger den Deutschen Kulturpreis und wurde damit Nachfolger von Hans Meyer („In schöner Regelmäßigkeit ist Fußball doch immer das Gleiche“, 2007) und Lukas Podolski („So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere“, 2006). Und das ist kein Schmäh.

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"Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!"

Bundesliga-Kicker Anthony Baffoe nach einer gelben Karte zum Schiri. Viele folgten seinem Beispiel und traten der CDU bei.

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"Was aussieht wie Schlägereien, sind häufig jubelnde Fans, die sich gegenseitig um den Hals fallen."

Oberst Christian Stella von der Wiener Polizei hat eine interessante Theorie: Geht es auf der Welt gar nicht so gewalttätig zu, wie bisher gedacht? Waren ganze Kriege nur riesige Missverständnisse?

"Wir haben kein Problem, nur zu wenig Punkte und zu wenig Tore."

Duisburg-Präsident Walter Hellmich mit einer völlig neuen Methode der dialektischen Argumentation, die sich hoffentlich nie durchsetzen wird. Sätze wie: „"Wir entlassen Sie nicht, wir schicken Sie nur nach Hause und zahlen Ihnen kein Geld mehr“", will sicher kein Arbeitnehmer hören.

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"Liebe machen und Tore schießen sind die schönsten Dinge, die Gott uns gegeben hat."

Hoffentlich lässt sich Stürmerstar Luca Toni bei ersterem nicht auch so oft fallen wie vor zweiterem ...

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"Spielerfrau wäre schöner, aber Stürmer ist auch nicht schlecht."

Stürmer Miroslav Klose über seinen Traumjob. Vielleicht kann man dem Mann mit einem eigenen Humboldt-Kurs helfen? Die TV-Werbung: „Euch hol' ich locker ein und mach' jetzt die Spielerfrau“ sollte kein schöner Traum bleiben.

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"Brasilianer waren sie noch nie, die Griechen."

Und was war mit dem griechischen König Priaminho? Hat es nie gegeben? Dann steht es 1:0 für ORF-Moderator Thomas König.

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"Ich freue mich, meine ehemaligen Spieler später irgendwo auf der Welt wiederzutreffen. Oder in der Schweiz."

Manchmal übertreiben es Schweizer wie Ex-Teamchef Köbi Kuhn schon ein wenig mit der Neutralität. Zumindest bei der Welt könnten die Eidgenossen doch Mitglied sein.

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"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt."

Positives Denken? Für Richard Golz auch nach einer Niederlage kein Fremdwort –- genau wie „Gedankenkollision“.

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"Es geht heute gar nicht mehr, dass du absolut fehlerfrei spielst. Der Einzige, der das kann, bin ich."

Oliver Kahn hat bei seiner Analyse der Patzer seines Kollegen Tim Wiese nur noch vergessen, seine eigene Bescheidenheit zu erwähnen.

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"In der Früh geht’s ma immer Oasch."

Teamspieler György Garics drückt bei einer Pressekonferenz weit nach Mittag drastisch aus, dass die Nacht davor wohl sehr kurz war.

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"Ein Lothar Matthäus braucht keine dritte Person. Er kommt sehr gut alleine zurecht."

Lothar Matthäus (wer eigentlich sonst?) auf die Frage, ob er auch in Zukunft von sich in der dritten Person sprechen wolle. Jedes weitere Wort wäre da schon eines zuviel.

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"Ich habe zum Schiedsrichter gesagt: Da müssen Sie entscheiden wie ein Mensch und nicht wie ein Schiedsrichter."

Hans Krankl über den feinen Unterschied, der einen normalen Menschen zum Schiedsrichter macht. Ist der Referee laut Hansologie ein evolutionärer Irrtum?

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"Schießt Gegner Tor und wir zwa, hamma vielleicht gewonnen."

Otto Baric ist nicht nur ein Weltklasse-Trainer, sondern auch ein Weltklasse-Komiker, wie das wie beiläufig eingestreute "vielleicht" beweist.

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"Ich bin der Beste. Der Beste auf der Welt."

Ja, nach zwei Toren in 16 Bundesliga-Spielen müssen sich auch Ronaldo und Henry vor Schalke-04-Teilzeit-Stürmer Edi "Da Bomba" Glieder verneigen. Und da meinen manche, Stefan Maierhofer hätte schon zuviel Selbstvertrauen.

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"Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!"

Wie man sich denken kann, widmet Uli Borowka von Werder Bremen den Fans den Sieg im DFB-Pokal und nicht etwa den beim Grammatik-Rodeo.

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"Der Miro ist seit Monaten in bestechlicher Form."

Schöne Grüße auch von Dr. Freud, Herr Jürgen Klinsmann!

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"Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!"

In drei Worten: "Bitte gerne, Horst Hrubesch!"

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"Es muss eine Kehrtwende geben. Und die muss 360 Grad sein."

Eduard Geyers Richtung im Abstiegskampf. Bei ganz aussichtslosen Unterfangen dürfte sich sogar eine 720-Grad-Kehrtwende anbieten.

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"Der Ball ist ein Sauhund."

Fällt dann der ganze Fußballsport nicht unter Tierquälerei, Rudi Gutendorf? Die vielen armen Sauhunde, die ständig nur getreten werden, pfui!

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"Ich sehe das genauso. Nur andersrum."

Michael Ballack und seine ganz eigene Art der Zustimmung.

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"Man muss sehen, dass es verschiedene Körperteile gibt. Es gibt Arme und Beine. Das muss man unterscheiden können."

Jawohl, Uwe Rapolder hat bei den diversen Arztserien gut aufgepasst – zumindest bis zur ersten Werbepause.

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"Wenn mir einer in die Augen sticht, denke ich nicht, dass man sich hinlegen muss. Wenn mir einer in die Achillesferse tritt, fällt man, das ist klar, weil das tut weh am Bein und das Bein ist zum Stehen da. Die Augen sind nicht zum Stehen da."

Thomas Meggle steht Uwe Rapolder medizinisch in nichts nach, ist ihm philosophisch sogar noch weit voraus: These -– Antithese –- Synthese: Meggle ist eben ein echter Hegelianer.

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"Dieses Jahr geht noch bis Ende des nächsten Jahres."

Albert Einstein und Friedrich Stickler - die Profis, wenn es um das Raum-Zeit-Kontinuum geht.

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"Der Schuss, das war'n Hundsfotzdingens!"

Immer schön, wenn sich Fußballtrainer einer gepflegten Sprache zu befleißigen imstande sind. So wie Eduard Geyer.

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"Drei Punkte ist besser als in die Hose geschissen."

In der Tat, Franz Beckenbauer, in der Tat.

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"Dass jetzt auch einige Mannschaften mit drei Stürmern in Anführungszeichen spielen und defensiv dann in einem 4-5-1, also nur mit einem Stürmer, wenn man 4-2 äh 4-2-4 spielt oder 4-4-2 spielt, dann hat man ja zwei Stürmer und im 4-3-3 oder 4-5-1 dann defensiv bleibt dann nur noch ein Stürmer vorne. Und das ist der Trend."

Ottmar Hitzfeld hat als Trainer immerhin zweimal die Champions League gewonnen. Aber wie ist er eigentlich Experte bei Premiere geworden?

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"Mit vier Worten: Am Sonntag muss ein Sieg her"

Trainer Kurt Jara offenbart mathematische Konditionsschwächen.

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"Es muss ein Sieg her."

Zweiter Versuch, auch nicht ganz treffend.

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"Der Rizzitelli und ich sind schon ein tolles Trio, äh Quartett."

Noch ein paar "äh" mehr und Ex-Bayern-Profi Jürgen Klinsmann kann mit Ruggiero Rizzitelli eine ganze Elf bilden.

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"Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!"

"Kaiser" Franz Beckenbauer, Schrecken aller Wettbüros.

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"Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops."

Diego Maradona wähnt sich, nach seinem Urteil über die norwegischen und schottischen Kicker zu schließen, im falschen Film.

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"Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform."

Der ehemalige deutsche Nationaltrainer Helmut Schön legte sprachlich wenig Wert auf Chloroformität.

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"Sie sollte wenigstens das kleine Abitur haben – eine Tanzstunde, eine Fahrstunde und eine Volksschulklasse."

Toni Polster hat hohe Ansprüche was Frauen betrifft.

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