"Rapidkessel": Wie ein Fanmarsch zur Affäre wurde

Die polizeiliche Einkesselung von 1400 Teilnehmern eines Fanmarsches zum Derby Austria vs. Rapid hat weitreichende rechtliche Folgen. Und beschäftigt die Politik.

Rapid-Fans
Rapid-Fans
Rapid-Fans – APA/HERBERT PFARRHOFER

Wien. Am Anfang war es ein hitziger Fanmarsch zum Wiener Bundesliga-Derby Austria gegen Rapid. Mittlerweile hat das Ganze das Zeug zur Affäre. Hitzig ist auch die schwelende Debatte um die Verhältnismäßigkeit polizeilichen Handelns. Und um Grundrechte.

Was unter dem Hashtag Rapidkessel auch in sozialen Netzwerken hohe Wellen schlägt, beschäftigt inzwischen das Parlament, den Bundesrat, die Volksanwaltschaft, das Straflandesgericht Wien, das Landesverwaltungsgericht Wien und danach wohl auch noch das Zivillandesgericht Wien.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2019)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen