Transfer-Ticker: Salzburgs Stefan Lainer wechselt zu Mönchengladbach

Gerüchte und Neuzugänge: Der Sommertransfermarkt in Österreich und im Weltfußball.

Teamspieler Lainer sagt Tschüss zu Salzburg.
Teamspieler Lainer sagt Tschüss zu Salzburg.
Teamspieler Lainer sagt Tschüss zu Salzburg. – GEPA pictures

Der österreichische Fußball-Teamspieler Stefan Lainer geht in die deutsche Bundesliga. Der 26-jährige Außenverteidiger wechselte von Meister Red Bull Salzburg zu Borussia Mönchengladbach. Das gaben die Salzburger am Mittwoch bekannt. Der 26-Jährige zog eine Ausstiegsklausel und folgte seinem bisherigen Trainer Marco Rose nach Gladbach. Lainer erhält einen Fünfjahresvertrag.

"Der FC Red Bull Salzburg ist mein Herzensverein und jener Club, bei dem ich groß geworden bin und dem ich viel zu verdanken habe", sagte der Teamspieler. "Auch deshalb war diese Entscheidung für mich alles andere als einfach. Aber weil eine Fußballerkarriere nicht ewig dauert, bin ich jetzt - mit bald 27 Jahren - zu dem Schluss gekommen, dass es der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist. Die Chancen, die sich jetzt für mich auftun, sind optimal, und ich bin bereit für etwas Neues."

Über die Ablösesumme wurde bisher nichts bekannt. "Natürlich hat der Trainer bei dem Wechsel eine Rolle gespielt", bestätigte Lainer Vermutungen. "Aber Borussia ist ohnehin ein toller Verein mit einem großen Potenzial." Max Eberl, Manager des Fünften der abgelaufenen Saison, lobte den Neuen als "einen dynamischen Außenverteidiger mit einer guten Mentalität und reichlich Erfahrung auf hohem und internationalem Niveau". Lainer wird mit Gladbach in der Europa League antreten.

Holzhauser wechselte nach Belgien

Belgiens Erstliga-Aufsteiger KFCO Beerschot-Wilrijk hat am Mittwoch via Twitter die Verpflichtung des ehemaligen Austria-Kapitäns Raphael Holzhauser bekannt gegeben. Der 26-jährige war zuvor beim schweizerischen Absteiger Grashoppers Zürich unter Vertrag gestanden, kam auf 21 Einsätze.

Mats Hummels kehrt zu Borussia Dortmund zurück

Die Rückkehr von Mats Hummels vom FC Bayern zu Borussia Dortmund ist perfekt. Das berichten der Kicker und die Deutsche Presse-Agentur. Dem Sport-Informations-Dienst wurde der Transfer nach eigenen Angaben vom FC Bayern bestätigt. Der 30-jährige Hummels erhält beim deutschen Vizemeister laut Kicker einen Vertrag bis 2022. Die Ablösesumme für Hummels soll inklusive erfolgsabhängiger Bonuszahlungen bei 38 Millionen Euro liegen.

Der Ex-Nationalspieler war 2016 nach achteinhalb Jahren in Dortmund für 35 Millionen Euro zurück nach München gewechselt, wo er bereits von 1995 bis Januar 2008 gespielt hatte.

Für die Mannschaft des BVB und ihren Trainer Lucien Favre ist die Rückholaktion von Hummels ein klares Signal, dass die Borussia in der neuen Saison die Titelambitionen untermauert: Mit den millionenschweren Transfers von Nico Schulz (1899 Hoffenheim/27,0 Mio. Euro), Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach/26,0) und Julian Brandt (Bayer Leverkusen/25,0) hatten die Dortmunder schon zuvor deutlich dokumentiert, dass sie nach Platz zwei der abgelaufenen Saison einen neuerlichen Angriff auf Double-Gewinner und Hummels-Vorgängerclub Bayern München wagen wollen.

"Wir werden mit der klaren Maßgabe in die neue Saison gehen, dass wir wieder versuchen werden, um die deutsche Meisterschaft mitzuspielen", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bereits nach dem Ende der abgelaufenen Saison. Nun haben sie bereits 116 Mio. Euro investiert, um dem Ziel näher zu kommen.

Lazaro-Wechsel zu Inter zeichnet sich ab

ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro steht offenbar kurz vor einem Wechsel von Hertha BSC zu Inter Mailand. Gemäß Medienberichten sollen die Verhandlungen des italienischen Spitzenclubs mit dem 23-Jährigen bereits weit fortgeschritten sein. Lazaro hat beim deutschen Fußball-Bundesligisten noch einen Vertrag bis 2021, die Berliner verlangen den Berichten zufolge eine Ablösesumme um 20 Millionen Euro.

Laut dem deutschen "kicker" ist Lazaro der Wunschspieler von Trainer Antonio Conte als rechter Außenbahnspieler in einem 3-5-2-System. Der gebürtige Grazer wäre der derzeit einzige österreichische Legionär in der Serie A.

Neymars Abschied aus Paris rückt näher

Paris Saint-Germain: Beim französischen Fußball-Meister verdichten sich die Wechselgerüchte um den brasilianischen Stürmer Neymar. „Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt“, sagte Vereinschef Nasser Al-Khelaïfi in einem Interview des Fachmagazins France Football: „Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein.“

Neymar steht beim Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Die Sportzeitung L'Équipe hatte berichtet, dass die PSG-Vereinsbosse sich einem Wechsel nicht mehr verschließen würden und dass auch Neymar seine Zukunft außerhalb von Paris sehe.
Nach Informationen der L'Équipe soll Neymars Berater Pini Zahavi, der vor zwei Jahren den 222-Millionen-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG eingefädelt hatte, einen Wechsel Neymars zurück nach Spanien forcieren. Derzeit verpasst der 27-Jährige wegen eines Bänderrisses die Copa América. Zudem sieht er sich Vergewaltigungsvorwürfen ausgesetzt, die er wiederholt zurückgewiesen hat.

Pogba liebäugelt mit einem Wechsel

Der französische Fußball-Weltmeister Paul Pogba von Manchester United hat über einen möglichen Vereinswechsel in diesem Sommer gesprochen. "Nach dieser Saison und allem, was in dieser Saison passiert ist, mit meiner Saison, die auch meine beste war, denke ich mir, es könnte eine gute Zeit für eine neue Herausforderung woanders sein", wurde der 26-Jährige am Sonntag von britischen Medien zitiert.

Der Mittelfeldspieler, der 2016 von Juventus Turin zu den Red Devils gewechselt war, wird mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Auch eine Rückkehr nach Turin scheint denkbar. Pogba hat bei United noch einen Vertrag bis 2021. Er bestritt in der vergangenen Spielzeit 35 Premier-League-Partien und erzielte dabei 13 Tore.

Kehrt Hummels zum BVB zurück?

Der deutsche Fußballstar Mats Hummels könnte drei Jahre nach seinem Transfer zu Bayern München abermals nach Dortmund wechseln. Die mögliche Rückkehr des Innenverteidigers nimmt einem Bericht der "Bild am Sonntag" zufolge immer konkretere Formen an. Die "Dinge zwischen den Münchnern und dem BVB" seien "weitgehend geklärt", berichtete die Zeitung.

Der Weltmeister von 2014 soll den Dortmundern 20 Millionen Euro plus Erfolgsboni wert sein. Der 30-jährige Ex-Nationalteam-Spieler soll dem Transfer nach einer für ihn durchwachsenen Rückrunde ebenfalls "positiv gegenüberstehen", heißt es. Auch Bayern-Coach Niko Kovac soll den möglichen Verkauf akzeptiert haben. BVB-Sportdirektor Michael Zorc wollte "die Gerüchte aktuell nicht kommentieren".

Hummels stammt aus der Jugend des FC Bayern und spielte von 2008 bis 2016 für Borussia Dortmund. Mit dem BVB wurde er 2011 Meister und holte 2012 sogar das Double. Offen ist, wie die BVB-Fans auf ein Comeback des einst geliebten Spielers reagieren würden.

Maurizio Sarri neuer Juve-Coach

Maurizio Sarri dürfte der neue Trainer von Italiens Fußball-Meister Juventus Turin werden. Sky Italia und die BBC berichteten am Donnerstagabend, dass die Turiner mit Sarris bisherigem Arbeitgeber Chelsea eine grundsätzliche Einigung für den Trainer-Transfer erzielt hätten. Der 60-jährige Italiener, der mit Chelsea die Europa League gewann, soll einen Dreijahresvertrag erhalten.

Die Londoner sollen als Ablöse fünf Millionen Pfund (5,62 Mio. Euro) bekommen. Sarri tritt in die großen Fußstapfen von Massimiliano Allegri, der in seiner fünfjährigen Amtszeit fünfmal die Meisterschaft und viermal den Cup gewann und zudem zweimal ins Champions-League-Finale einzog. Der 51-Jährige will nun einmal pausieren. "Ich nehme ein Jahr Auszeit, um meine Batterien wieder aufzuladen und mein Privatleben zu genießen", sagte Allegri der BBC.

Griezmann wechselt zu Barcelona

Antoine Griezmann wechselt laut des Geschäftsführers von Atlético Madrid Miguel Ángel Gil Marín nach Barcelona. Er wisse seit März, dass Griezmann in Barcelona spielen werde, wird der Geschäftsführer von der spanischen Sportzeitung "Sport" zitiert. Griezmann hatte schon vor mehreren Wochen angekündigt, Atlético nach fünf Jahren verlassen zu wollen. Der spanische Meister FC Barcelona um den deutschen Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen galt schon lange als größter Interessent an einem Transfer des 28-Jährigen.

Dortmund lässt einstiges Supertalent ziehen

Der schwedische Stürmer Alexander Isak wechselt vom deutschen Vizemeister Borussia Dortmund zu Real Sociedad San Sebastian nach Spanien. Das gab der BVB am Mittwoch bekannt, machte aber keine Angaben zu den Vertragsmodalitäten.

Der einst als Ausnahmetalent geltende Isak war im Alter von 17 Jahren für 8,6 Millionen Euro von AIK Solna zum BVB gewechselt. In der Bundesliga kam er aber nur zu fünf Einsätzen mit insgesamt 116 Minuten Spielzeit und blieb dabei ohne Tor. In der vergangenen Rückrunde war er an Willem II Tilburg in den Niederlanden ausgeliehen. Obwohl er sich dort mit 13 Toren und sieben Vorlagen in 16 Ligaspielen empfahl, traut man ihm in Dortmund offenbar keinen Stammplatz zu. 

Basel feuert Ex-Teamchef Koller

Marcel Koller und der FC Basel gehen getrennte Wege. Und das obwohl der ehemalige ÖFB-Teamchef von den vergangenen 23 Spielen nur eines verloren hat, Cupsieger wurde und noch einen laufenden Vertrag bis Juni 2020 besitzt. Doch in den Augen der Klubverantwortlichen sind mit dem Auftreten der Mannschaft und der Identifikation des Trainers mit dem Klub nicht zufrieden. Als Nachfollger soll Schweizer Medienberichten Patrick Rahmen, der mit Aarau (Stefan Maierhofer) den Aufstieg verpasst hat, bereit stehen.

Zwei Verstärkungen für Altach

SCR Altach hat sich nicht nur die Dienste von Innenverteidiger Matthias Maak von Absteiger Wacker Innsbruck gesichert, sondern auch den zweifachen kamerunischen Teamstürmer Frantz Pangop engagiert. Wie die Vorarlberger am Dienstag bekanntgaben, erhalten beide Zweijahresverträge.

"Wir haben uns bereits seit längerer Zeit um Frantz Pangop bemüht und sind froh, dass sich jetzt die Gelegenheit ergeben hat, ihn unter Vertrag zu nehmen", sagte Sportdirektor Georg Zellhofer über den 26-Jährigen, der zuletzt bei Minnesota United in der US-amerikanischen Major League Soccer gekickt hatte. "Zu seinen großen Qualitäten gehört sicher die Geschwindigkeit gepaart mit seinem Torriecher, der uns in der Offensive viel Freude bereiten wird.

Den 27-jährigen Maak, der u.a. auch für den dänischen Club Sönderjyske, Kapfenberg, Wr. Neustadt und Grödig aktiv war, bezeichnete Zellhofer als "Wunschlösung". Er sei überzeugt, dass der ehemalige ÖFB-U21-Teamspieler "sowohl auf als auch neben dem Platz eine wichtige Rolle beim SCRA einnehmen wird".

Tauziehen um Ajax-Jungstar

Supertalent Matthijs de Ligt hat noch keine Entscheidung über seine fußballerische Zukunft getroffen. "Ich weiß es nicht", antwortete der niederländische Abwehrspieler von Ajax Amsterdam nach dem 0:1 im Nations-League-Finale gegen Portugal auf die Frage, welches Trikot er nächste Saison tragen werde. "Jetzt gehe ich in den Urlaub und werde mich erholen. Und dann werde ich sehen."

Der erst 19-jährige Verteidiger hat in der vergangenen Saison mit teils überragenden Leistungen überzeugt und bestätigte unlängst, dass ihm mehrere Anfragen vorliegen. Vor allem der FC Barcelona soll großes Interesse an ihm haben. Aber auch einen Verbleib bei Ajax hat de Ligt nie ausgeschlossen.

Fink trainiert jetzt Iniesta

Ex-Austria-Wien-Coach Thorsten Fink ist neuer Trainer des japanischen Fußball-Clubs Vissel Kobe. Drei Monate nach seiner Entlassung bei den letztlich abgestiegenen Grasshoppers Zürich unterschrieb der 51-jährige Deutsche beim 13. der J-League.

Sein Debüt gibt Fink nächsten Samstag bei Leader FC Tokio. In Kobe trifft er unter anderem auf Landsmann Lukas Podolski sowie die spanischen Ex-Teamspieler Andres Iniesta und David Villa

Ab nach Madrid

Der Wechsel von Fußball-Star Eden Hazard von Chelsea zu Real Madrid ist endgültig perfekt. Der 28-jährige Offensivspieler aus Belgien habe einen Vertrag bis Ende Juni 2024 unterschrieben, gab Real am Freitagabend bekannt. Laut übereinstimmenden Medienberichten lassen sich die Spanier die Dienste des Belgiers 100 Millionen Euro Ablöse (plus Bonuszahlungen) kosten.

Ein neuer Co-Trainer in Favoriten

Die Wiener Austria hat ihr Betreuerteam komplettiert. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag bekannt gab, wird Sargon Duran künftig als Assistenzcoach von Cheftrainer Christian Ilzer beim Verein arbeiten. Der 32-jährige Duran war zuletzt Interimscoach des SC Wiener Neustadt in der 2. Liga. Der ehemalige Mittelfeldspieler hatte seine Profi-Karriere im Vorjahr bei den Niederösterreichern beendet.

Ilzer hatte zuvor bereits seine Assistenten Uwe Hölzl und Dominik Deutschl vom WAC nach Wien mitgenommen. Quirin Söhnlein und Franz Gruber bleiben in ihren Positionen als Athletikcoach und Tormanntrainer weiterhin bei der Austria.

Chelsea und Real sind sich über Hazard einig

Chelsea und Real Madrid sind sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf die Modalitäten für den Wechsel von Eden Hazard geeinigt. Demnach soll sich die Ablöse für den belgischen Mittelfeldmann auf 100 Millionen Euro belaufen, im Erfolgsfall würden weitere Boni hinzukommen.

Rapid holt Allrounder Schick

Der Steirer Thorsten Schick, 29, kommt vom Schweizer Meister Young Boys Bern zu Rapid. Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2022. Der universell einsetzbare Allrounder mit der Hauptposition rechtes Mittelfeld hat bereits alle sportmedizinischen Tests absolviert und startet mit seinen neuen Teamkollegen am 20. Juni in die Vorbereitung auf die neue Saison.

Grillitsch bleibt in Hoffenheim

Florian Grillitsch hat seinen Vertrag beim deutschen Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim vorzeitig um ein Jahr bis 2022 verlängert. Der zentrale Mittelfeldspieler war in der Vorsaison mit 30 Einsätzen Stammspieler bei den Kraichgauern. Derzeit laboriert der 23-Jährige an einem Knochenödem im Hüftbereich und fehlt somit dem ÖFB-Nationalteam.

Millionen für die Eintracht

Eintrach Frankfurt hat am Dienstag den Wechsel des serbischen Fußballer Luka Jovic zu Real Madrid bekannt gegeben. Der Torjäger unterschrieb bei den Königlichen einen Fünfjahresvertrag, teilten die Hessen mit. Real vermeldete hingegen, dass der 21-Jährige sogar für sechs Jahre bis zum Sommer 2025 verpflichtet wurde. Im Gespräch ist eine Ablösesumme zwischen 60 und 70 Millionen Euro.

"Sportlich gesehen ist Luka Jovic ein großer Verlust für uns. Seine Explosivität und Torgefährlichkeit hat sich mittlerweile in Europa herumgesprochen und wir haben in den vergangenen zwei Jahren nicht nur von seinen Toren stark profitiert", sagte Eintracht Sportvorstand Fredi Bobic. In der abgelaufenen Saison kam der serbische Stürmer in 48 Pflichtspielen auf 27 Tore für die Hessen.

Erst im Sommer 2017 kam Jovic auf Leihbasis von Benfica Lissabon nach Frankfurt. Im April zog die Eintracht die Kaufoption, die bei sieben Millionen Euro gelegen haben soll. Die Portugiesen sind an einem Weiterverkauf beteiligt.

Mit diesem Transfer steigt die Wahrscheinlichtkeit, dass Martin Hinteregger bleiben wird und nicht zum FC Augsburg zurückkehren muss. Kolportierte Ablösesumme: sieben Millionen Euro.

Bayern lässt James ziehen

Der deutsche Fußballmeister FC Bayern München hat die Kaufoption beim Kolumbianer James Rodriguez nicht gezogen. Nach zwei Leihjahren hätten die Deutschen den 27-jährigen offensiven Mittelfeldspieler bis Mitte Juni für 42 Millionen Euro fest von Real Madrid verpflichten können.

"Die Entscheidung bei James ist im Prinzip gefallen. Er war bei mir und hat mir in einem persönlichen Gespräch gesagt, dass er den Verein bittet, die Option nicht zu ziehen", sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge der "Sport Bild" (Mittwoch). Unter diesen Voraussetzungen mache ein Kauf von James keinen Sinn, betonte er weiter. "Er möchte spielen, Stammspieler sein. Das ist hier nicht gewährleistet," äußerte Rummenigge. Damit verliert die deutsche Bundesliga eine weitere Attraktion. Der WM-Torschützenkönig von 2014 ist der vierte prominente Bayern-Abgang nach Franck Ribery, Arjen Robben und Rafinha.

Wenn der Friseur den Rapid-Transfer verkündet

Der Abschied von Andrei Ivan kam nicht überraschend. Der Rumäne, vom russischen Erstligisten FK Krasnodar ausgeliehen, konnte in seinen 40 Einsätzen (3 Tore) für Rapid nicht überzeugen. Die Kunde seines Abschieds trug dann aber doch eine kuriose Note, denn als Erster verkündete Ivans Friseur den Abschied aus Wien auf Twitter:

Am Dienstag, also fast 24 Stunden später, bestätige Rapid schließlich den Transfer von Ivan in einer Klubaussendung.

(red)

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