Champions-League-Flitzerin bekam Nachrichten von Liverpool-Spielern

Mit ihrem Auftritt im Finale wurde Kinsey Wolanski weltberühmt und zog offenbar auch viel männliches Interesse auf sich.

Kinsey Wolanski als Flitzerin
Kinsey Wolanski als Flitzerin
Kinsey Wolanski als Flitzerin – imago images / Agencia EFE

Die Bilder ihres Auftritts gingen um die Welt: In der 18. Minute stürmte Kinsey Wolanski den Rasen im Champions-League-Finale zwischen Tottenham und Liverpool, bekleidet nur mit einem knappen Badeanzug. Darauf bewarb sie die Porno-Webseite ihres Freundes - mit Erfolg. Laut Berechnungen betrug der Werbewert ca. 4,26 Millionen Euro.

Die 22-Jährige selbst durfte sich über zwei Millionen neue Follower auf ihrer Instagram-Seite freuen. "Es war das größte Abenteuer meines Lebens", sagte das US-Model der britische Zeitung "The Sun". Obwohl sie anschließend von der Polizei verhaftet und mehrere Stunden verhört wurde, bereue sie ihren kuriosen deshalb Auftritt nicht. "Auf einmal war ich berühmt in der ganzen Welt und wurde mit Job-Angeboten überflutet. Ich denke, dass ich niemandem geschadet habe, es war nur ein großer Spaß."

Kinseys Lauf in knapper Bekleidung zog auch männliches Interesse auf sich. Nicht nur die Polizisten hätten danach nach einem Selfie gefragt, berichtete sie, sie habe auch einige Nachrichten von Liverpool-Spielern erhalten. "Ich verrate keine Namen, aber einige haben mir private und flirtige Nachrichten geschickt", sagte die US-Amerikanerin. "Einer schickte mir Herzchen-Emojis und einer schrieb lediglich: 'Ich habe dich beim Spiel gesehen'.“ Sie habe die Absender zunächst gar nicht erkannt, sondern erst bei Ansicht deren Profile ihre Prominenz realisiert.

(red)

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