Fahrverbot für Jimmy Hoffer: Ferrari bleibt in Garage

30.09.2010 | 10:58 |   (DiePresse.com)

Weil Kaiserslautern-Legionär Erwin "Jimmy" Hoffer beim Training seines Fußballklubs mit dem Ferrari vorfuhr, kassierte er eine Rüge seines Chefs. Hoffer stieg darauf hin auf sein Zweitauto um - einen Audi Q7.

Fußballer und große, schnelle, teure Autos. Eine alte Geschichte. Zwei österreichische Fußballlegionäre fügten dieser Story kürzlich zwei Kapitel hinzu. Marko Arnautovic kutschierte in seiner Zeit bei Inter Mailand gerne mit dem Bentley seines Mannschaftskollegen Samuel Eto'o herum. Im März war die Nobelkarosse vom Parkplatz des Mailänder Sheraton-Hotels gestohlen worden, nachdem Arnautovic damit in Mailand unterwegs gewesen war. Vier Monate später tauchte das Auto im Wert von 150.000 Euro an der ungarisch-serbischen Grenze wieder auf.

Eine Auto-Episode erlebte nun auch Kaiserslautern-Spieler Erwin "Jimmy" Hoffer. Er fuhr beim Training seines Klubs mit seinem roten Ferrari vor und handelte sich postwendend eine Rüge von Klubmanager Stefan Kuntz ein. Zu protzig sei der Auftritt, hieß es am Betzenberg. Also wird der ÖFB-Teamspieler  künftig mit seinem Zweitauto beim Training erscheinen. Einem Audi Q7, den sich der Neo-Pfälzer nach dem Meistertitel 2008 mit Rapid gegönnt hatte.

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