Europa League: Schalke mit Burgstaller im Viertelfinale

Die Auswärtstorregel beschert Schalke und Guido Burgstaller den Viertelfinal-Einzug, auch Manchester United und Lyon sind noch im Titelrennen.

Schalker Jubel in Mönchengladbach
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Schalker Jubel in Mönchengladbach
Schalker Jubel in Mönchengladbach – imago/Moritz Müller

Der FC Schalke 04 hat am Donnerstagabend das deutsche Duell mit Borussia Mönchengladbach gewonnen und steht damit im Europa-League-Viertelfinale. Die "Königsblauen" erreichten im Achtelfinal-Rückspiel beim Liga-Rivalen ein 2:2, was nach dem 1:1 aus dem Hinspiel aufgrund der Auswärtstorregel zum Weiterkommen reichte.

Andreas Christensen (26.) und Mahmoud Dahoud (45.) sorgten vor der Pause nur für eine vermeintlich komfortable 2:0-Führung der Hausherren. Schalke schlug nach dem Seitenwechsel zurück und schaffte dank Treffer von Leon Goretzka (64.) und Nabil Bentaleb (68./Hand-Elfmeter) noch den Ausgleich. Bei den Gästen spielte Guido Burgstaller durch, Alessandro Schöpf wurde in der 88. Minute eingewechselt.

ManUnited und Lyon weiter

Manchester United stieg mit einem Heim-1:0 über Rostow auf, die erste Partie in Russland hatte 1:1 geendet. Das Tor für den englischen Rekordmeister erzielte Juan Mata (70.) nach Fersler-Vorlage von Zlatan Ibrahimovic.

In einer rasanten Partie verabsäumte es die AS Roma gegen Olympique Lyon, den 2:4-Rückstand aus dem Hinspiel in Frankreich wettzumachen - das 2:1 im Olympiastadion war zu wenig für den Serie-A-Vertreter. Ebenfalls im Viertelfinale stehen Anderlecht (1:0 und gesamt 2:0 über Apoel Nikosia) sowie Ajax Amsterdam (2:0 und gesamt 3:2 über FC Kopenhagen).

Besiktas siegt in Unterzahl

Besiktas Istanbul, Celta Vigo und Genk sind als erste Clubs ins Viertelfinale eingezogen. Die Türken gewannen im Achtelfinal-Rückspiel daheim gegen Olympiakos Piräus mit 4:1, obwohl sie mehr als eine Hälfte lang in Unterzahl agierten, und kamen mit einem Gesamtscore von 5:2 weiter.

Celta siegte bei Salzburgs Gruppengegner Krasnodar mit 2:0 und hatte mit einem Gesamt-4:1 das bessere Ende für sich. Rapids Gruppenrivalen Genk reichte ein Heim-1:1 im belgischen Duell mit Gent, um nach dem 5:2 im Hinspiel aufzusteigen.

(APA)

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