Dinko Jukic verpasst Dopingtest

Dinko Jukic und die Nada - ein nicht enden wollendes Kapitel. Nun wurde der Vorwurf einer Kontrollversäumnis erhoben.

ARCHIVBILD: DINKO JUKIC
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APA/ROLAND SCHLAGER

Wien. Österreichs Nationale Anti-Doping-Agentur nimmt ihren Job ernst. Sie hat auch das österreichische Fußball-Team besucht, die Legionäre David Alaba, Marko Arnautovic, Christian Fuchs, Martin Harnik, Zlatko Junuzovic und Rubin Okotie getestet.

Aber die Nada findet nicht immer alle Sportler, die sie testen will, vor. So ist die Agentur der Auffassung, dass Schwimmer Dinko Jukic gegen geltende Anti-Doping-Bestimmungen verstoßen hat – weil er am 31. August diesen Jahres einer Dopingkontrolle nicht nachgekommen ist.

Jukic soll an der von ihm selbst angegebenen Adresse und im selbst gewählten Timeslot (Morgenstunden) nicht anwesend bzw. erreichbar gewesen sein. Jukic kann nun einen schriftlichen Überprüfungsantrag stellen.

(APA)

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