Volleyball: HotVolleys gehen die Saison mit US-Power an

Die Wiener verstärkten sich in der Sommerpause massiv.

(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Christian Walgram)

WIEN (red). Heute Montag greifen auch die aon hotVolleys in die Volleyballsaison ein. Der österreichische Meister empfängt in seinem ersten Spiel der Mitteleuropa-Liga MEVZA den slowakischen Meister Chemes Humenne (19 Uhr) und ist voll auf Sieg eingestellt. Schon im Kader wird der neu verpflichtete Evan Patak sein. Der US-Amerikaner traf am Donnerstag in Wien ein, nachdem er bis zuletzt mit dem US-Team in Rio beim American Cup war.

Neben Patak holten die hotVolleys im Sommer den Italo-Argentinier Juan Pablo Porello und den ungarischen Jungstar Szabolcs Nemeth. ÖVV-Teamspieler Philip Schneider wechselte zudem aus Cannes in die Bundeshauptstadt. Vizemeister Hypo Tirol ist schon am Samstag in die Mitteleuropa-Liga eingestiegen: Im Auftakt-Match gegen Humenne gelang daheim ein 3:1. Mit dem slowakischen Mittelblocker Jakub Joscak soll es gelingen, wieder den Meistertitel zu holen und ins MEVZA-Finale zu kommen.

Um einen Platz im Finale bemühen sich neben den ÖVV-Clubs Spitzenmannschaften aus weiteren vier Nationen: Humenne und der ungarische Titelträger Kometa Kaposvar, aus Kroatien sind MOK Zagreb und HAOK Mladost mit von der Partie und der zuletzt zweifache slowenische MEVZA-Sieger Bled ist neben Salonit Anhovo am Start.

Austrian Volley League (AVL): Arbesbach – Salzburg 3:0, Graz – Aich/Dob 2 3:0, SG Südstadt/Perchtoldsdorf – Klagenfurt 0:3.
Women Volley League (WVL): Tirol – Dornbirn 0:3, Linz/Steg – Eisenerz/Trofaiach 3:0, TI Volley – Salzburg 3:0, Hartberg – volley16wien 3:0.
Damen-Mitteleuropaliga (MEVZA): Osijek – Klagenfurt 0:3.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.10.2008)

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