Kopflos im Sport? Die Optik trügt manchmal

Momentaufnahmen, die am Verstand zweifeln lassen. Wer Kopflos durch die Welt läuft, versäumt zu viel. Die besten Schnappschüsse aus der Welt des Sports.

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Fußball ist die hohe Kunst des Versteckens? Der Norweger  Kamara versuchte es zumindest einmal in der WM-Qualifikation, Schweden, Island und Dänemark fahren 2018 nach Russland

(c) REUTERS (Srdjan Zivulovic)

Kopflos? Fernando Llorente (Juventus, re.) sah das freilich aus ganz anderer Perspektive

(c) REUTERS (Murad Sezer)

Keseru von Steaua Bukarest, für ein Passfoto nicht zugelassen

(c) REUTERS (Bogdan Cristel)

Auch im Beachvolleyball gibt es diese Momentaufnahmen, selten, aber doch. Die Lettin Graudina zeigt es vor.

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach)

Eiskunstlauf verlangt Akrobatik, Kunst, Geschick. Wer muss da schon nachdenken? Die Chinesin Li Zijun schafft es auch ohne Kopf

(c) REUTERS (Alexander Demianchuk)

Raten Sie: Italiener, Vollbart, Veteran, Weltmeister 2006, zuletzt in Amerika unterwegs. Auflösung folgt am Schluss.

(c) REUTERS (Marcos Brindicci)

Eine neue Interpretation von: ich geb mir die Kugel

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach)

Rhythmische Gymnasti, eine Disziplin, die Grazie, Koordination und Bewegungstalent voraussetzt. Ortskenntnis ist ob dieses Anblicks durchaus von Vorteil

 

(c) REUTERS (Vasily Fedosenko)

Die Wellen vor der Küste Kaliforniens haben es in sich, fürwahr. Haie, Robben, manchmal Surfer - ein Kopf schaut immer raus

(c) REUTERS (Mike Blake)

Wer will denn schon immer nur mit den Füßen surfen oder Wasserskifahren. Kopf-Boarding, im Lake Parano(i)a nahe Brasilia, ist womöglich nicht wirklich gut durchdacht

(c) REUTERS (Ueslei Marcelino)

Wer kennt es nicht: Westernfilm, ein Schuss, der Cowboy fällt. Auch bei Rodeo-Shows ist diese Szene sehr beliebt, über Kopfschüsse ist nichts übermittelt

(c) REUTERS (Todd Korol)

Ball, Arm und Bein, lass es sein? Rhythmische Gymnastik natürlich

(c) REUTERS (Vasily Fedosenko)

Ob der Rangers-Keeper wenigstens den Durchblick behielt?

Rangers v Celtic - William Hill

Unmöglich! Allein schon von der Körperspannung kann der Kopf doch nicht verschwunden sein? Photoshop ist übrigens in dieser Rubrik nicht erlaubt

(c) REUTERS (Eddie Keogh)

Und dann steckt er sein Köpferl in Sand, Pardon: die Hantel. Der Iraner Hossein Reza Zadeh versuchte es 2004 in Athen, er hatte auch allen Grund zur Freude, er gewann Gold.

(c) REUTERS (Wolfgang Rattay)

West Bromwich gegen Arsenal, ein Kracher der Premier League. Toure macht es ganz gut, dem Gegner fehlte fürwahr Fortune

(c) REUTERS (Darren Staples)

Kein Kopfball, kein Helm, bloß ein Schnappschuss. Sergio Busquets verstand bei der WM 2014 die Welt nicht mehr.

Und wer war der Italiener? Er beendete nach der WM in Brasilien seine Karriere bei der Squadra Azzurra. Richtig, Andrea Pirlo

(c) REUTERS (Jorge Silva)

Fußball ist die hohe Kunst des Versteckens? Der Norweger  Kamara versuchte es zumindest einmal in der WM-Qualifikation, Schweden, Island und Dänemark fahren 2018 nach Russland

(c) REUTERS (Srdjan Zivulovic)

Kopflos? Fernando Llorente (Juventus, re.) sah das freilich aus ganz anderer Perspektive

(c) REUTERS (Murad Sezer)

Keseru von Steaua Bukarest, für ein Passfoto nicht zugelassen

(c) REUTERS (Bogdan Cristel)

Auch im Beachvolleyball gibt es diese Momentaufnahmen, selten, aber doch. Die Lettin Graudina zeigt es vor.

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach)

Eiskunstlauf verlangt Akrobatik, Kunst, Geschick. Wer muss da schon nachdenken? Die Chinesin Li Zijun schafft es auch ohne Kopf

(c) REUTERS (Alexander Demianchuk)

Raten Sie: Italiener, Vollbart, Veteran, Weltmeister 2006, zuletzt in Amerika unterwegs. Auflösung folgt am Schluss.

(c) REUTERS (Marcos Brindicci)

Eine neue Interpretation von: ich geb mir die Kugel

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach)

Rhythmische Gymnasti, eine Disziplin, die Grazie, Koordination und Bewegungstalent voraussetzt. Ortskenntnis ist ob dieses Anblicks durchaus von Vorteil

 

(c) REUTERS (Vasily Fedosenko)

Die Wellen vor der Küste Kaliforniens haben es in sich, fürwahr. Haie, Robben, manchmal Surfer - ein Kopf schaut immer raus

(c) REUTERS (Mike Blake)

Wer will denn schon immer nur mit den Füßen surfen oder Wasserskifahren. Kopf-Boarding, im Lake Parano(i)a nahe Brasilia, ist womöglich nicht wirklich gut durchdacht

(c) REUTERS (Ueslei Marcelino)

Wer kennt es nicht: Westernfilm, ein Schuss, der Cowboy fällt. Auch bei Rodeo-Shows ist diese Szene sehr beliebt, über Kopfschüsse ist nichts übermittelt

(c) REUTERS (Todd Korol)

Ball, Arm und Bein, lass es sein? Rhythmische Gymnastik natürlich

(c) REUTERS (Vasily Fedosenko)

Ob der Rangers-Keeper wenigstens den Durchblick behielt?

Rangers v Celtic - William Hill

Unmöglich! Allein schon von der Körperspannung kann der Kopf doch nicht verschwunden sein? Photoshop ist übrigens in dieser Rubrik nicht erlaubt

(c) REUTERS (Eddie Keogh)

Und dann steckt er sein Köpferl in Sand, Pardon: die Hantel. Der Iraner Hossein Reza Zadeh versuchte es 2004 in Athen, er hatte auch allen Grund zur Freude, er gewann Gold.

(c) REUTERS (Wolfgang Rattay)

West Bromwich gegen Arsenal, ein Kracher der Premier League. Toure macht es ganz gut, dem Gegner fehlte fürwahr Fortune

(c) REUTERS (Darren Staples)

Kein Kopfball, kein Helm, bloß ein Schnappschuss. Sergio Busquets verstand bei der WM 2014 die Welt nicht mehr.

Und wer war der Italiener? Er beendete nach der WM in Brasilien seine Karriere bei der Squadra Azzurra. Richtig, Andrea Pirlo

(c) REUTERS (Jorge Silva)