Wien-Marathon: Festival der Rekorde

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Über 40.000 Läufer aus 125 Nationen waren bei der 36. Auflage des Vienna City Marathon am Start. Das Motto "Greif nach den Sternen" nahmen viele Spitzathleten, aber auch Hobbyläufer ganz ernst.

APA
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Bei den Herren gewann der Kenianer Vincent Kipchumba, der vor dem Rennen nicht zu den absoluten Sieganwärtner gezählt hatte. Er pulverisierte seine persönliche Bestzeit um mehr als drei Minuten auf 2:06:56 Stunden.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
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Nancy Kiprop, eine Landsfrau des Herren-Siegers, stellte mit 2:22:12 Stunden einen neuen Streckenrekord bei den Frauen auf.

APA/HANS PUNZ
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Die beste Platzierung eines heimischen Teilnehmers holt die Kärntnerin Eva Wutti. Die 30-Jährige kam in herrvorragenden 2:34:12 Stunden auf den sechsten Platz. Ihre persönliche Bestleistung unterbot sie um mehr als dreieinhalb Minuten.

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Der beste Österreicher bei den Herren war Lemawork Ketema. Der gebürtige Äthiopier lief nach 2:10:44 Stunden ins Ziel. Noch nie war ein Österreicher über die 42,2 Kilometer schnller gewesen. Diese neue Rekordmarke bedeutet zugleich die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio.

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Mit Valentin Pfeil konnte ein zweiter Österreicher im Ziel strahlen. Der Steyrer unterbot mit 2:12:55 Stunden seine bisherige Bestmarke und fast zwei Minuten, eine kleine Ewigkeit im Marathon.

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Auch die vielen Hobbyläufer konnten sich über die ausgezeichneten äußeren Bedingungen freuen. Neun Grad beim Start und 15 Grad zur Mittagszeit sowie ein leichtes Lüfterl aus südöstlicher Richtung sorgten für nahezu perfekte Voraussetzungen.

Reuters
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Hier einige weitere Impresionen vom 36. Vienna City Marathon:

Reuters
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