Magdalena Lobnig: "Sich zu quälen, das hat man oder nicht"

Vor der Heim-WM in Linz-Ottensheim spricht Ruderin Magdalena Lobnig über die Stärkung durch Rückschläge, die eigene Schmerzgrenze und den „Tag der toten Ente“.

Für Magdalena Lobnig ist das Gefühl auf dem Wasser mit nichts zu vergleichen. Vor Heimpublikum geht es für sie um Edelmetall und das Olympiaticket.
Für Magdalena Lobnig ist das Gefühl auf dem Wasser mit nichts zu vergleichen. Vor Heimpublikum geht es für sie um Edelmetall und das Olympiaticket.
Für Magdalena Lobnig ist das Gefühl auf dem Wasser mit nichts zu vergleichen. Vor Heimpublikum geht es für sie um Edelmetall und das Olympiaticket. – REUTERS

Armverletzung im Winter, Trainerwechsel im Frühjahr und nun kurz vor der Heim-WM erkrankt. Ist für Sie irgendetwas in der Vorbereitung auf die Titelkämpfe (ab 25.August) nach Wunsch verlaufen?

Magdalena Lobnig: Die letzten Trainings, bevor ich krank geworden bin, sind wirklich gut gegangen und nach Wunsch gelaufen. Aber generell waren schon sehr viel herausfordernde Situationen dabei.

Andere würden vielleicht hadern, woher nehmen Sie den Optimismus?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.08.2019)

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