Wenn der F1-Pilot einen Parkschaden verursacht

Kimi Räikkönen verdient mit Autofahren sein Geld, nun aber wurde er im Kanton Zug zur Kassa gebeten.

Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen – REUTERS

Auch dem besten Formel-1-Piloten der Welt können im zivilen Verkehr Missgeschicke passieren. Kimi Räikkönen hat im Kanton Zug in seinem Wohnort Baar ein geparktes Auto gestreift und muss eine Strafe in Höhe von 350 Franken zahlen, zusätzlich auch eine sogenannte Auslagenpauschale der Polizei in Höhe von 450 Franken. Gesamt also umgerechnet 700 Euro.

Der Vorfall ist bereits im vergangenen Mai passiert. Räikkönen scherte laut Informationen der "Luzerner Zeitung" und des "St. Galler Tagblatts" wegen eines geparkten Autos nach links aus. Da ihm ein anderes Auto entgegen kam, musste er nach rechts weichen und touchierte eines der geparkten Autos.

(APA)

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