Toto Wolff: "Es ist wie in einem Märchen"

Lewis Hamilton und Mercedes fahren in der Formel 1 wieder dem Titel entgegen, Teamchef Toto Wolff wollte vor dem Austin-GP aber nichts verschreien. Er freut sich auf Niki Lauda, die finalen Punkte und rechtfertigt erneut seine Stallorder.

Alphatiere, aber vereint im Streben nach Erfolg: Lewis Hamilton und Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Alphatiere, aber vereint im Streben nach Erfolg: Lewis Hamilton und Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Alphatiere, aber vereint im Streben nach Erfolg: Lewis Hamilton und Mercedes-Teamchef Toto Wolff. – (c) Action Plus via Getty Images (Morgan Hancock)

Vorweg, das ist der größte Erfolg: Niki Lauda soll bald aus dem Spital entlassen werden. Wie sehr fehlt er Ihnen?

Toto Wolff:
Er fehlt mir sehr, wirklich. Vor allem als Mensch, er ist mein Freund. Wir telefonieren oft und auch sehr lang. Jetzt muss man ihm aber noch die Zeit geben, dass er wieder auf die Beine und aus dem Spital kommt. Er ist ein super Kämpfer, es geht alles in eine gute Richtung.

Sie wollen zwar nie etwas verschreien, aber Mercedes und Lewis Hamilton darf man doch schon zum erneuten Gewinn der Formel-1-WM gratulieren, oder?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.10.2018)

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