"Niki Lauda war ein Stern"

Trotz strömenden Regens wollten es sich viele nicht nehmen lassen, von der F1-Legende persönlich Abschied zu nehmen. Laudas Sohn Lukas legte einen Rennfahrer-Helm seines Vaters auf den Sarg. Auch Wegbegleiter wie Toto Wolff, Lewis Hamilton oder Freunde wie Hermann Maier und Arnold Schwarzenegger kamen in den Stephansdom.

Mittwochfrüh haben die Trauerfeierlichkeiten für die verstorbene Formel-1-Legende Niki Lauda begonnen. Um 8 Uhr wurde der Sarg des Verstorbenen zum Wiener Stephansdom gebracht.

Unter dem Geläute der Heidenturm-Glocken erfolgte die Vorfahrt des Bahrwagens der Bestattung Wien. Der silberne Mercedes wurde von einer Polizeieskorte begleitet.

(c) Reuters

Anschließend wurde der schlichte Sarg in den Dom getragen, wo er in der sogenannten Vierung abgesetzt wurde. Fotos von Lauda und zahlreiche Blumenkränze wurden ebenfalls aufgestellt.

Zunächst findet die öffentliche Aufbahrung und anschließend das Requiem statt.

(c) Reuters

Witwe Birgit Lauda legte einen Lorbeerkranz auf den Sarg.

(c) Reuters

Niki Laudas Sohn Lukas legte den Rennfahrerhelm seines Vaters auf den Sarg im Wiener Stepahnsdom.

(c) APA (Georg Hochmuth)

Auch Laudas Sohn Mathias ist in Wien bei seiner Familie. Er ist selbst Rennfahrer.

APA/AFP/JOE KLAMAR

Der Regen konnte die Fans von Lauda nicht aufhalten.

APA/AFP/JOE KLAMAR

Erstmals überhaupt wurde ein Sportler im Stephansdom aufgebahrt.

imago images / ZUMA Press

Trotz strömenden Regens wollten es sich Tausende nicht nehmen lassen ...

(c) APA (Herbert Neubauer)

... von der Motorsport-Legende persönlich Abschied zu nehmen.

(c) APA (Georg Hochmuth)

Zur Erinnerung an den Verstorbenen.

(c) Reuters

Der Abschied von Niki Lauda wurde am Mittwoch in Wien eine hoch emotionale Begegnung.

Einige Trauergäste hatten eigens eine rote Kappe aufgesetzt und erinnerten damit an die berühmte Kopfbedeckung des Verstorbenen.

REUTERS

Dompfarrer Toni Faber zelebrierte die Trauerfeierlichkeiten im Stephansdom. "Niki Lauda war nicht nur ein Stern am Rennfahrerhimmel, nicht nur ein Stern im Flugbetrieb, sondern er war auch ein Stern für seine Familie", sagte er im Vorfeld. "Er war ein emphatischer, humorvoller, gelassener, bescheidener, unprätentiöser Mensch im persönlichen Gespräch, den ich immer mehr schätzen gelernt habe."

APA/AFP/JOE KLAMAR

Nicht nur für Faber war der Rennfahrer ein Vorbild und ein großer Österreicher.

APA/AFP/ALEX HALADA

Nach der öffentlichen Aufbahrung begann Dompfarrer Toni Faber ...

APA/AFP/JOE KLAMAR

... um 13 Uhr mit dem intimer gehaltenen Requiem.

APA/ROLAND SCHLAGER

Viele Freunde, Sportler und Größen aus Politik und Wirtschaft erwiesen Lauda die letzte Ehre. Wie Skilegende Karl Schranz...

APA/HERBERT NEUBAUER

Investor Rene Benko und seine Gattin Nathalie ...

APA/ROLAND SCHLAGER

... sowie Bürgermeister Michael Ludwig.

APA/ROLAND SCHLAGER

Auch Alexander Wurz war in Wien, ebenso wie Heinz Prüller, der aus Innsbruck anreiste.

APA/HERBERT NEUBAUER

David Coulthard

REUTERS

Alain Prost war Laudas Teamkollege bei McLaren 1984, er verlor damals die WM um 0,5 Punkte. Begleitet wurde der Franzose von Josef Leberer, dem Masseur der F1-Weltmeister.

APA/ROLAND SCHLAGER

Angeführt von Chase Carey (Liberty Media) kamen viele Größen des Motorsports, freilich auch FIA-Präsident Jean Todt. Und dahinter Nina Proll (l.) mit Gregor Bloeb.

APA/HERBERT NEUBAUER

Auch Schauspieler Daniel Bruehl war gekommen. Er und Lauda lernten sich bei den Dreharbeiten zum Film "Rush" kennen.

REUTERS

Thomas Überall (Red Bull), Hermann Maier, Mathias Lauda

APA/HERBERT NEUBAUER

Andreas Gabalier und Ex-Weltmeister Nico Rosberg. Er sagt: "Ich habe so viel von Niki gelernt, er hat mir immer geholfen!"

APA/ROLAND SCHLAGER

Toto und Susie Wolff leisteten Birgit Lauda Beistand.

REUTERS

Franz Klammer

REUTERS

Jacky Ickx

REUTERS

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hielt eine Ansprache und würdigte Lauda als einen der größten Österreicher.

APA/ROLAND SCHLAGER

Früher Gegner, auch bis zuletzt nicht immer einer Meinung, aber stets gute Freunde geblieben: Jackie Stewart.

APA/HERBERT NEUBAUER

F1-Champion Lewis Hamilton kam.

REUTERS

Ex-Kanzler und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz.

APA/ROLAND SCHLAGER

Der Finne Valtteri Bottas wirkte besonders betroffen. "Niki hat mir immer gesagt: ich soll weniger bremsen!"

APA/HERBERT NEUBAUER

Van der Bellen, Gerhard Berger und Arnold Schwarzenegger hielten Ansprachen.

APA/ROLAND SCHLAGER

Gerhard Berger und Lewis Hamilton trauerten um ihren Freund

REUTERS

Die Drahtzieher von RB Racing: Helmut Marko (l.) und Christian Horner. Mit Marko verband Lauda eine jahrzehntelange Freundschaft.

APA/HERBERT NEUBAUER

Aksel Lund Svindal war da, der Norweger und Lauda teilten die gleichen Leidenschaften: Speed und Kitzbühel.

REUTERS

Ebenfalls jahrelang Weggefährten in der Formel 1: Ex-Weltmeister Damon Hill und Eddie Jordan

APA/ROLAND SCHLAGER

Sehr verändert, aber doch: Flavio Briatore, einst Teamchef bei Benetton Renault

REUTERS

Dann wurde der Sarg aus dem Dom getragen, begleitet von Laudas Söhnen und F1-Legenden wie Alain Prost.

REUTERS

Gegen 14.45 Uhr wurde der Sarg schließlich abtransportiert. Die Beisetzung fand in familiären Rahmen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, statt.

APA/ROLAND SCHLAGER
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Mittwochfrüh haben die Trauerfeierlichkeiten für die verstorbene Formel-1-Legende Niki Lauda begonnen. Um 8 Uhr wurde der Sarg des Verstorbenen zum Wiener Stephansdom gebracht.

Unter dem Geläute der Heidenturm-Glocken erfolgte die Vorfahrt des Bahrwagens der Bestattung Wien. Der silberne Mercedes wurde von einer Polizeieskorte begleitet.

(c) Reuters

Anschließend wurde der schlichte Sarg in den Dom getragen, wo er in der sogenannten Vierung abgesetzt wurde. Fotos von Lauda und zahlreiche Blumenkränze wurden ebenfalls aufgestellt.

Zunächst findet die öffentliche Aufbahrung und anschließend das Requiem statt.

(c) Reuters

Witwe Birgit Lauda legte einen Lorbeerkranz auf den Sarg.

(c) Reuters

Niki Laudas Sohn Lukas legte den Rennfahrerhelm seines Vaters auf den Sarg im Wiener Stepahnsdom.

(c) APA (Georg Hochmuth)

Auch Laudas Sohn Mathias ist in Wien bei seiner Familie. Er ist selbst Rennfahrer.

APA/AFP/JOE KLAMAR

Der Regen konnte die Fans von Lauda nicht aufhalten.

APA/AFP/JOE KLAMAR

Erstmals überhaupt wurde ein Sportler im Stephansdom aufgebahrt.

imago images / ZUMA Press

Trotz strömenden Regens wollten es sich Tausende nicht nehmen lassen ...

(c) APA (Herbert Neubauer)

... von der Motorsport-Legende persönlich Abschied zu nehmen.

(c) APA (Georg Hochmuth)

Zur Erinnerung an den Verstorbenen.

(c) Reuters

Der Abschied von Niki Lauda wurde am Mittwoch in Wien eine hoch emotionale Begegnung.

Einige Trauergäste hatten eigens eine rote Kappe aufgesetzt und erinnerten damit an die berühmte Kopfbedeckung des Verstorbenen.

REUTERS

Dompfarrer Toni Faber zelebrierte die Trauerfeierlichkeiten im Stephansdom. "Niki Lauda war nicht nur ein Stern am Rennfahrerhimmel, nicht nur ein Stern im Flugbetrieb, sondern er war auch ein Stern für seine Familie", sagte er im Vorfeld. "Er war ein emphatischer, humorvoller, gelassener, bescheidener, unprätentiöser Mensch im persönlichen Gespräch, den ich immer mehr schätzen gelernt habe."

APA/AFP/JOE KLAMAR

Nicht nur für Faber war der Rennfahrer ein Vorbild und ein großer Österreicher.

APA/AFP/ALEX HALADA

Nach der öffentlichen Aufbahrung begann Dompfarrer Toni Faber ...

APA/AFP/JOE KLAMAR

... um 13 Uhr mit dem intimer gehaltenen Requiem.

APA/ROLAND SCHLAGER

Viele Freunde, Sportler und Größen aus Politik und Wirtschaft erwiesen Lauda die letzte Ehre. Wie Skilegende Karl Schranz...

APA/HERBERT NEUBAUER

Investor Rene Benko und seine Gattin Nathalie ...

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... sowie Bürgermeister Michael Ludwig.

APA/ROLAND SCHLAGER

Auch Alexander Wurz war in Wien, ebenso wie Heinz Prüller, der aus Innsbruck anreiste.

APA/HERBERT NEUBAUER

David Coulthard

REUTERS

Alain Prost war Laudas Teamkollege bei McLaren 1984, er verlor damals die WM um 0,5 Punkte. Begleitet wurde der Franzose von Josef Leberer, dem Masseur der F1-Weltmeister.

APA/ROLAND SCHLAGER

Angeführt von Chase Carey (Liberty Media) kamen viele Größen des Motorsports, freilich auch FIA-Präsident Jean Todt. Und dahinter Nina Proll (l.) mit Gregor Bloeb.

APA/HERBERT NEUBAUER

Auch Schauspieler Daniel Bruehl war gekommen. Er und Lauda lernten sich bei den Dreharbeiten zum Film "Rush" kennen.

REUTERS

Thomas Überall (Red Bull), Hermann Maier, Mathias Lauda

APA/HERBERT NEUBAUER

Andreas Gabalier und Ex-Weltmeister Nico Rosberg. Er sagt: "Ich habe so viel von Niki gelernt, er hat mir immer geholfen!"

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Toto und Susie Wolff leisteten Birgit Lauda Beistand.

REUTERS

Franz Klammer

REUTERS

Jacky Ickx

REUTERS

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hielt eine Ansprache und würdigte Lauda als einen der größten Österreicher.

APA/ROLAND SCHLAGER

Früher Gegner, auch bis zuletzt nicht immer einer Meinung, aber stets gute Freunde geblieben: Jackie Stewart.

APA/HERBERT NEUBAUER

F1-Champion Lewis Hamilton kam.

REUTERS

Ex-Kanzler und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz.

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Der Finne Valtteri Bottas wirkte besonders betroffen. "Niki hat mir immer gesagt: ich soll weniger bremsen!"

APA/HERBERT NEUBAUER

Van der Bellen, Gerhard Berger und Arnold Schwarzenegger hielten Ansprachen.

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Gerhard Berger und Lewis Hamilton trauerten um ihren Freund

REUTERS

Die Drahtzieher von RB Racing: Helmut Marko (l.) und Christian Horner. Mit Marko verband Lauda eine jahrzehntelange Freundschaft.

APA/HERBERT NEUBAUER

Aksel Lund Svindal war da, der Norweger und Lauda teilten die gleichen Leidenschaften: Speed und Kitzbühel.

REUTERS

Ebenfalls jahrelang Weggefährten in der Formel 1: Ex-Weltmeister Damon Hill und Eddie Jordan

APA/ROLAND SCHLAGER

Sehr verändert, aber doch: Flavio Briatore, einst Teamchef bei Benetton Renault

REUTERS

Dann wurde der Sarg aus dem Dom getragen, begleitet von Laudas Söhnen und F1-Legenden wie Alain Prost.

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Gegen 14.45 Uhr wurde der Sarg schließlich abtransportiert. Die Beisetzung fand in familiären Rahmen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, statt.

APA/ROLAND SCHLAGER
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