Formel 1 - wie am ersten Schultag

Mit dem GP von Spa nimmt die Formel 1 wieder den Rennbetrieb nach der Sommerpause auf. Mercedes wird auf der Überholspur bleiben und Toto Wolff weiß, warum.

Rennsport ist sein Business, das Lächeln seine Trademark: Toto Wolff zieht bei Mercedes F 1 die Fäden.
Rennsport ist sein Business, das Lächeln seine Trademark: Toto Wolff zieht bei Mercedes F 1 die Fäden.
Rennsport ist sein Business, das Lächeln seine Trademark: Toto Wolff zieht bei Mercedes F 1 die Fäden. – imago images / ZUMA Press

Toto Wolff ist höchst entspannt. Der Sommerurlaub war zwar zu kurz, wie immer, doch der Wiener genoss die Auszeit von der Formel 1. Er beteuert, das Telefon so selten wie noch nie benützt zu haben. Er war Wandern, ging Radfahren, kurzum: auch ein F1-Manager kann die Seele baumeln lassen. Das Interesse ebbt zwar nie ab, es gibt immer Fragen, Personalrochaden, technische Updates, Begehrlichkeiten von Sponsoren, neue Aufsichtsräte oder Systemveränderungen. Wolff, 47, zeigte Hartnäckigkeit: diesmal hatten Urlaub und „Qualitytime“ mit der Familie Vorrang.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.09.2019)

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