Ein Teenager drängt auf die große Bühne

Der gebürtige Weißrusse Jurij Rodionov war im Vorjahr noch einer der weltweit zehn besten Nachwuchsspieler, mittlerweile zeigt der 19-Jährige bei den Profis auf. Ein Porträt über Österreichs größtes Tennistalent seit Dominic Thiem.

Jurij Rodionov ist auf dem besten Weg, noch 2018 in die Top 200 einzuziehen.
Jurij Rodionov ist auf dem besten Weg, noch 2018 in die Top 200 einzuziehen.
Jurij Rodionov ist auf dem besten Weg, noch 2018 in die Top 200 einzuziehen. – GEPA pictures

Noch ist Dominic Thiem allein auf weiter Flur. Der 24-Jährige ist unbestritten das Aushängeschild des heimischen Tennissports. Zehn ATP-Titel sprechen für sich, der seit nunmehr über zwei Jahre andauernde Aufenthalt in den Top 10 der Weltrangliste zeugt von außerordentlicher Konstanz. Mit Jurij Rodionov schickt sich nun erstmals seit Thiem wieder ein junger Österreicher an, künftig womöglich in ähnliche Sphären vorzudringen. Branchen-Insidern war der 19-Jährige schon längere Zeit ein Begriff, vor zwei Wochen wurde Rodionov erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.08.2018)

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