Barbara Schett-Eagle: "Es geht hier nicht um Feminismus"

Barbara Schett-Eagle (43) erklärt ihre Sicht der Dinge rund um die Pressekonferenz-Posse von Dominic Thiem und Serena Williams. Das Damentennis steckt laut der Tirolerin in der Krise. „Es braucht wieder Persönlichkeiten."

TENNIS - WTA, French Open 2019
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Die Presse: Wie haben Sie die Posse rund um die Pressekonferenzen von Dominic Thiem und Serena Williams miterlebt?
Barbara Schett-Eagle: Was die Organisatoren gemacht haben, war nicht okay. Ich fand es gut, dass Dominic aufgestanden und gegangen ist, ich hätte mich genauso gewehrt. Nachdem Serena Williams verloren hatte, war sie sicher in Rage, sie will nach Niederlagen immer sofort zur Pressekonferenz, hat aber bestimmt nicht gewusst, wer gerade im Raum sitzt.

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("Die Presse", Printausgabe 6.6.2019)

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