Zu langsam: US-Polizei hat Google Cars auf dem Radar

Über 1,7 Millionen Kilometer sind die Google Cars bereits ohne Strafzettel unterwegs. Immer öfter fallen diese aber wegen zu langsamen Fahrens auf.

(c) Aleksandr Milewski/Facebook

Seit einigen Monaten testet Google seine selbstfahrenden Autos im öffentlichen Straßenverkehr. Mit maximal 25 Meilen pro Stunde und einem Fahrer, der im Notfall eingreifen kann, sind auch Modelle davon rund um das Hauptquartier in Mountain View unterwegs. Das dürfte aber ein Polizist nicht gewusst haben. Der hielt das Auto samt Fahrer an. Grund: Zu langsames Fahren.

Nach über 1,2 Millionen gefahrenen Meilen, umgerechnet 1,7 Millionen Kilometer könnte es der erste Strafzettel für Google sein. Ob der Polizist tatsächlich einen ausgestellt hat, oder sich doch vom Gegenteil überzeugen ließ, ist bislang unbekannt. Aber die Ausrede "Geben Sie dem Roboter die Schuld, Officer", könnte Erfolg haben.

Der Facebook-Nutzer, der die Szene beobachten konnte, erklärt auf seinem Profil, dass Polizisten Probleme mit dem Konzept der selbstfahrenden Autos haben und Autos wegen zu langsamen Fahrens aufgehalten wurden.

(Red.)

Kommentar zu Artikel:

Zu langsam: US-Polizei hat Google Cars auf dem Radar

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.

Meistgelesen