Samsung J2 Pro: Ein ganz schön dummes Handy

Kein WhatsApp, kein Facebook, kein Twitter. Ein Smartphone, das nur telefonieren und SMS schicken kann. Kein UMTS, kein LTE oder Wlan. Ein Handy für Schüler, die sich auf die Zulassungsprüfung vorbereiten sollen.

(c) Samsung Korea

Samsung hat ein Smartphone auf den Markt gebracht. Eine Schlagzeile, die angesichts der Tatsache, dass es nur in Südkorea erhältlich sein wird, kaum jemanden interessieren wird. Doch das Smartphone ist ganz schön dumm. Kein WhatsApp, kein Facebook. Kein Internet.

Die Zulassungsprüfungen für Universitäten haben in Südkorea einen immens hohen Stellenwert. Um angehende Studenten auch technisch zu unterstützen, aber sie nicht abzulenken, gibt es jetzt das J2 Pro.

Studenten, die sich das Gerät zulegen, können den 150-Euro-Verkaufspreis sich beim Kauf eines richtigen Smartphones gegenrechnen lassen.

Auf Dauer wäre das Gerät nicht wirklich für einen Offline-Einsatz zu gebrauchen. Zu schwach die technische Ausstattung. Das Gerät beherbergt einen 1,2 GHz Quad-Core-Prozessor, ein 1,5 GB großen RAM und einen 2600-mAh-Akku. Welche Software zum Einsatz kommt, sagt Samsung nicht. Vorinstalliert ist ein Englisch-Koreanisch-Wörterbuch.

(bagre)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Samsung J2 Pro: Ein ganz schön dummes Handy

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.