Xiaomi Mi Mix 3

Das 5G-Slider-Handy zum Kampfpreis

Mobile World Congresss In Barcelona zeigte Xiaomi das Mi Mix 3 mit 5G Modul. Eines der günstigen Smartphones mit der neuen Mobilfunktechnologie.

Xiaomi war 2018 das erste Mal überhaupt auf dem Mobile World Congress mit einem eigenen Messestand vertreten. Damals noch in Halle 6. Dieses Jahr spielte der chinesische Hersteller schon bei den Großen mit und war in der Haupthalle für Smartphones zu finden, nämlich in Halle 3.

Text und Bild: Barbara Steinbrenner

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Das Xiaomi lässt den Betrachter verwundert zurück. Denn es fehlt - zumindest so der Anschein - die Frontkamera.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Das 6,4 Zoll große Display ist dadurch durch keine Aussparung, keinen Notch und keine Leiste gestört. Das Gerät besteht somit zu 94 Prozent aus Display an der Front. Das Xiaomi Mi Mix 3 bietet eine Slider-Funktion, die aus Klapphandy-Zeiten noch bekannt ist. Durch einfaches Schieben nach unten offenbart sich dann die Dual-Kamera.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

24 und zwei Megapixel beträgt die Auflösung der Kamera und auch der Lautsprecher sowie ein Annäherungssensor sind dort untergebracht. Die Slider-Funktion lässt sich aber auch anders belegen und endet nicht zwingend in einem Selfie.

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Das Smartphone bietet eine Rückseite aus Keramik, wie sie auch beim S10+ in der Spezialversion zum Einsatz kommt.

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Die Dual-Kamera auf der Rückseite, die längs angeordnet ist, löst mit 12 und 19 Megapixel auf.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Mit 3200 mAh und einem Arbeitsspeicher mit sechs Gigabyte und dem derzeit besten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 855 ist das Xiaomi-Smartphone bestens ausgerüstet. Der Prozessor kommt auch bei Sonys neuen Spitzengeräten zum Einsatz sowie auch im Galaxy Fold von Samsung.  Das Gerät ist in zwei Speichervarianten erhältlich (64/128 GB).

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Das Spannende an dem Gerät ist aber durchaus der Preis. Denn die 5G-Variante soll für knapp 600 Euro auf den Markt kommen.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Bis 5G tatsächlich beim Kunden ankommt, wird noch einige Zeit vergehen. Der chinesische Hersteller, der in den vergangenen zwei Jahren massiv Marktanteile gutmachen konnte, baut aber schon jetzt den Druck auf, dass die Preise auch bei großen Herstellern bald fallen werden. Die ersten Tarife mit 5G werden zu Beginn schon genug auf die Geldbörse drücken.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner

Im ersten Hands-on liegt das Gerät in der Hand und verarbeitet Eingaben schnell und ohne Ruckler. 5G ließ sich naturgemäß nicht ausprobieren. Auch dass das Gerät "nur" in Full-HD (1080 x 2340 Px) auflöst, stört auf den ersten Blick nicht. Selbst ohne 5G wäre der Preis von 600 Euro im Vergleich zu anderen Topmodellen nahezu ein Schnäppchen.

(c) diepresse.com/Barbara Steinbrenner
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Xiaomi war 2018 das erste Mal überhaupt auf dem Mobile World Congress mit einem eigenen Messestand vertreten. Damals noch in Halle 6. Dieses Jahr spielte der chinesische Hersteller schon bei den Großen mit und war in der Haupthalle für Smartphones zu finden, nämlich in Halle 3.

Text und Bild: Barbara Steinbrenner

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Das Xiaomi lässt den Betrachter verwundert zurück. Denn es fehlt - zumindest so der Anschein - die Frontkamera.

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Das 6,4 Zoll große Display ist dadurch durch keine Aussparung, keinen Notch und keine Leiste gestört. Das Gerät besteht somit zu 94 Prozent aus Display an der Front. Das Xiaomi Mi Mix 3 bietet eine Slider-Funktion, die aus Klapphandy-Zeiten noch bekannt ist. Durch einfaches Schieben nach unten offenbart sich dann die Dual-Kamera.

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24 und zwei Megapixel beträgt die Auflösung der Kamera und auch der Lautsprecher sowie ein Annäherungssensor sind dort untergebracht. Die Slider-Funktion lässt sich aber auch anders belegen und endet nicht zwingend in einem Selfie.

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Das Smartphone bietet eine Rückseite aus Keramik, wie sie auch beim S10+ in der Spezialversion zum Einsatz kommt.

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Die Dual-Kamera auf der Rückseite, die längs angeordnet ist, löst mit 12 und 19 Megapixel auf.

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Mit 3200 mAh und einem Arbeitsspeicher mit sechs Gigabyte und dem derzeit besten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 855 ist das Xiaomi-Smartphone bestens ausgerüstet. Der Prozessor kommt auch bei Sonys neuen Spitzengeräten zum Einsatz sowie auch im Galaxy Fold von Samsung.  Das Gerät ist in zwei Speichervarianten erhältlich (64/128 GB).

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Das Spannende an dem Gerät ist aber durchaus der Preis. Denn die 5G-Variante soll für knapp 600 Euro auf den Markt kommen.

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Bis 5G tatsächlich beim Kunden ankommt, wird noch einige Zeit vergehen. Der chinesische Hersteller, der in den vergangenen zwei Jahren massiv Marktanteile gutmachen konnte, baut aber schon jetzt den Druck auf, dass die Preise auch bei großen Herstellern bald fallen werden. Die ersten Tarife mit 5G werden zu Beginn schon genug auf die Geldbörse drücken.

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Im ersten Hands-on liegt das Gerät in der Hand und verarbeitet Eingaben schnell und ohne Ruckler. 5G ließ sich naturgemäß nicht ausprobieren. Auch dass das Gerät "nur" in Full-HD (1080 x 2340 Px) auflöst, stört auf den ersten Blick nicht. Selbst ohne 5G wäre der Preis von 600 Euro im Vergleich zu anderen Topmodellen nahezu ein Schnäppchen.

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