Mobilfunk und IT: Ein Branchen-Kongress blickt in die Zukunft

Die "tel.con"-Konferenz soll heuer klären, "wer im Mobilfunk die Nase vorne haben wird und wie die Branchen IT, Finanz, Telekom und Medien in Zukunft zusammenarbeiten".

Palm 680 Smartphone
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(c) AP (Paul Sakuma)

Wer sind die Gewinner einer crossmedialen Mobilfunk-Zukunft? Diese und andere Fragen versucht ein Branchen-Kongress in Wien zu klären. Die "tel.con" steht heuer unter dem Motto "Die Telekombranche im Umbruch". Schwerpunkte sind die Tarif-Regulierung durch die EU und multimediale Dienste am Handy.

Am 24. November startet die tel.con mit Expertenrunden zum Thema EU-Telekom-Rechtsrahmen und Regulierung, zu der auch Roland Honekamp aus der Direktion der EU-Kommissarin Viviane Reding Stellung nehmen wird. Highlight des ersten Veranstaltungstages ist der Vortrag mit Diskussion des berühmten Telekomberaters John Strand. Seit 1989 sieht Strand in die Glaskugel, ließt der Branche die Zukunft und liegt nur selten daneben. Auf der tel.con will er sich der Frage widmen, "wer im Mobilfunk die Nase vorne haben wird und wie die Branchen IT, Finanz, Telekom und Medien in Zukunft zusammenarbeiten werden".

Der 25. November steht dann ganz im Zeichen der Konsumenten. Experten von Yahoo, Vodafone und der britischen Openreach diskutieren die Technologien und Dienste der Zukunft. Abschließend spricht MTV-Manager Benedikt von Walter über die rechtlichen Rahmenbedingungen bei kostenlosen Web-Angeboten, nutzer-generierten Inhalten und mobilen Geschäftsmodellen.

Die Teilnahme an der tel.con kostet bei Anmeldung bis 31. Oktober rund 1500 Euro und danach rund 1700 Euro. Die Veranstaltung findet im Wiener Marriott-Hotel statt.

 

(Red. )

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