RobotChallenge: 270 Roboter ritterten um den Sieg

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Am Wochenende fand in der Wiener Aula der Wissenschaften wieder Europas größter Robotik-Wettbewerb statt. Im Rahmen der "RobotChallenge" ritterten 270 Roboter aus 16 Nationen in diversen Disziplinen um den Sieg. Die meisten Medaillen gingen schließlich mit insgesamt 14 Stück an Polen und verwies damit die Slowakei auf Platz 2 (vier Medaillen). Österreich brachte es zwar immerhin auf fünf Medaillen, musste sich jedoch mit zwei Goldenen und keiner Silbernen mit Platz Drei begnügen. Einen Überblick über alle vergebenen Preise bietet die Homepage der RobotChallenge.(c) InnoC
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Eine der beiden Gold-Medaillen erlangte der Roboter "supervivo" für Österreich. Der Insekten-Roboter auf Bambus-Beinen konnte sich in der Disziplin "Freestyle Exhibition" durchsetzen.(c) InnoC
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Die zweite "Goldene" ging an den Mini-Sumo-Roboter "Dozer" der Fachhochschule Wels.(c) InnoC
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Bei den Sumo-Bewerben treten Roboter in diversen "Gewichtsklassen" in einem Ring gegeneinander an - wer den anderen zuerst aus dem Ring drängt, hat gewonnen. Die FH Wels konnte sich im "Deathmatch" durchsetzen, bei dem alle Sumo-Roboter der Gewichtsklasse Mini auf einmal in einem Ring gegeneinander kämpfen.(c) InnoC
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Die kleinsten "Sumos" treten in der Gewichtsklasse Nano gegeneinander an. Sie haben eine Kantenlänge von 2,5 Zentimeter und wiegen nur etwa 25 Gramm.(c) InnoC
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Zu den beliebtesten Bewerben zählen jedes Jahr die Kämpfe der humanoiden Roboter. Sie mussten sich sowohl in einem Sumo-Wettbewerb messen, als auch ...(c) InnoC
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... in einem "Sprint"-Bewerb. Der Titel "Sprint" ist dabei leicht verwirrend - die rund einen halben Meter lange Strecke legten die Zweibeiner äußerst gemächlich zurück.(c) DiePresse.com (Gross)
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Spannend wurde es im Finale. Während zunächst eindeutig schien, wer hier das Rennen macht, ...(c) DiePresse.com (Gross)
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... freute sich gegen Ende doch der Langsamere. Sein Gegner stand nach einer leichten Kurve an der Trennwand an und wollte sich partout nicht mehr in die eigentliche Laufrichtung wenden - "humanoid" bezieht sich zumindest bis auf weiteres eben doch nur auf die zweibeinige Gestalt.(c) DiePresse.com (Gross)
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Die "Line Followers" tasteten sich mit einem Sensor einer Linie entlang, die von zwei Hindernissen unterbrochen war. Nur wenige Roboter sind schlau genug nach einem Ziegelstein und einer weißen Unterbrechung die Linie wieder aufzunehmen.(c) DiePresse.com (Gross)
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Insgesamt kamen an den zwei Wettbewerbstagen Samstag und Sonntag 4000 Besucher in die Aula der Wissenschaften. Veranstaltet wird die RobotCahllenge von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC).(c) DiePresse.com (Gross)
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