Browser-Krieg: Google Chrome überholt Apple Safari

Im Dezember hat sich der Browser-Frischling von Google erstmals auf den dritten Platz der am häufigsten verwendeten Webbrowser katapultiert. Vor ihm liegen mit großem Abstand Internet Explorer und Firefox.

Google Chrome
Google Chrome
(c) AP (Paul Sakuma)

Ein wenig über ein Jahr ist Googles Webbrowser Chrome erst alt. In dieser kurzen Zeit ist es ihm aber gelungen, sich den dritten Platz im weltweiten Browser-Ranking zu sichern. Laut dem Marktanteils-Analysten von Net Applications und StatCounter hat Chrome (4,6 bzw. 5,4 Prozent) im Dezember erstmals Apples Browser Safari (4,4 bzw. 3,4 Prozent) überholt. Die ersten beiden Plätze werden nach wie vor mit großem Abstand von Microsofts Internet Explorer (62,6 bzw. 55,7 Prozent) und Mozillas Firefox (24,6 bzw. 31,9 Prozent) belegt.



Laut StatCounter ist Chrome in Afrika und Südamerika besonders beliebt, wo er 5,9 bzw. 8,7 Prozent erreicht. In Europa sind es immerhin noch 5 Prozent, während in Nordamerika immer noch Safari mit 7,9 Prozent den dritten Platz hält (Chrome 5,3 Prozent). Auch in Österreich ist der Anteil von Safari-Nutzern (4,7 Prozent) größer. Im Dezember konnte Chrome in Österreich mit 4,4 Prozent jedoch erstmals den Alternativ-Browser Opera (4,3 Prozent) überholen.

(Red. )

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