Garmin setzt auf hybride Smartwatch

Auf der IFA präsentierte Garmin drei neue Smartwatches, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der sportaffinen User zufrieden stellen sollen.

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APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ

Drei neue Smartwatches, die auf die sportlichen Bedürfnisse der Kunden eingehen sollen. Die Vivoactive 3 sowie auch die Vivosport sind klassische Wearables, wobei die Vivoactive 3 ab sofort auch mit Garmins hauseigener Bezahllösung erhältlich sein wird, die über NFC funktioniert.

Die Vivosport ist ein klassischer Fitnesstracker, der den Herzschlag misst sowie auch das Stresslevel. Es gibt vorinstallierte Anwendungen für Laufen Radfahren, Kraft- und Cardiotraining. Der Tracker bietet ein farbiges Display und ist wasserdicht. Bereits ab September soll die Vivosport erhätlich sein und 200 Euro kosten.

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(c) Garmin

Die Vivoactive 3 bietet 15 vorinstallierte Sport-Apps. Dazu zählen neben Schwimmen, Laufen und Rudern auch Yoga. Es lassen sich auch eigene Workouts hochladen und die Fortschritte per Uhr messen. Garmin verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu acht Tagen beziehungsweise 13 Stunden mit aktiviertem GPS. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 330 Euro.

Die zweite Generation der Vivomove HR wurde ebenfalls auf der IFA in Berlin vorgestellt. Die Uhr ist eine Mischung aus analogem Display und versteckten Fitness-Tracking-Funktionen. Erst beim Tippen auf das Display werden Puls oder die bereits zurückgelegten Schritte angezeigt.

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(c) Garmin

Ein unter dem Ziffernblatt verbautes OLED-Touchdisplay, das nur sichtbar wird, wenn es benötigt wird, zeigt Herzfrequenz und nützliche Daten zum persönlichen Fitness- und Stresslevel an. Wetterdaten, Musiksteuerung, Find my Phone und weitere Features zählen ebenfalls zum Funktionsumfang der Uhr. Bis zu fünf Tage soll die Uhr im smarten Modus, wie Garmin es selbst nennt, durchhalten.

In der sportlichen Version mit Kautschuk-Armband und Edelstahlgehäuse kostet die Uhr knapp 200 Euro. Für ein Lederarmband muss der geneigte Kunde 100 Euro drauflegen.

(bagre)

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