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Kryptomanie: Spekulieren bis die Blase platzt

Dossier Der Hype um Kryptowährungen kennt derzeit keine Grenzen. Während Bitcoin schwächelt, schlägt die Stunde der Verfolger. "Die Presse"-Redakteure Nikolaus Jilch, Beate Lammer und Matthias Auer geben einen Überblick über die Aufsteiger des Jahres, die Evergreens und die Geheimtipps der Branche.

Aktuell geht es mal wieder runter. Am allgegenwärtigen Hype rund um Kryptoassets ändert das freilich wenig. Vor allem auch deswegen, weil "König Bitcoin" langsam den Druck seiner Verfolger zu spüren bekommt. Kandidaten wie Ripple oder Ethereum liefern sich ein Rennen um Platz zwei in den Charts, während der Preisverfall von Bitcoin von 20.000 auf weniger als 14.000 Dollar die Dominanz der Ur-Kryptowährung schmälert.

Andere, kleinere Coins, legen an einem Tag 100 Prozent und mehr zu. Zusammengenommen waren die mehr als 1000 Kryptoassets (nur die wenigsten davon sind wirklich Währungen) vor wenigen Tagen zwischenzeitlich mehr als 800 Mrd. Dollar wert. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der Sektor die Marke von einer Billion durchbricht. Aber was können die neuen Krypto-Assets und Währungen? Ist der Hype zumindest ein bisschen gerechtfertigt? Oder ist das nur die letzte Stufe einer furchtbaren Blase, die bald platzen muss? 

Die Wirtschaftsredaktion der "Presse" hat sich die heißesten, neuesten und verrücktesten Coins genauer angesehen.

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