Tschetschenen als Problemgruppe am Arbeitsmarkt

Die Integration vieler Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt verläuft schleppend. Besonders schwer tun sich Menschen aus Tschetschenien, obwohl diese schon lang in Österreich leben.

Die genaue Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen ist nicht bekannt, da die öffentlichen Stellen nur die Staatsbürgerschaft erheben.
Die genaue Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen ist nicht bekannt, da die öffentlichen Stellen nur die Staatsbürgerschaft erheben.
Die genaue Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen ist nicht bekannt, da die öffentlichen Stellen nur die Staatsbürgerschaft erheben. – Die Presse

Wien. Der in der Vorwoche von der „Presse“ veröffentlichte AMS-Revisionsbericht zeigte Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht deutscher Muttersprache auf. Der Bericht nannte mangelnde Deutschkenntnisse sowie religiöse und kulturelle Gründe als Integrationshindernisse. Hervorgehoben wurden Schwierigkeiten mit Tschetschenen und Afghanen. AMS-Chef Johannes Kopf sprach von Einzelbeobachtungen von AMS-Beratern. Die Regierung verlangt dennoch eine Reform des AMS. „Die Presse“ hat nun die Erwerbstätigkeit der Zugewanderten aus den wichtigsten Asylherkunftsländern untersucht. Hier zeigt sich, dass es vor allem bei Tschetschenen Integrationsprobleme gibt. Alle weitere Details wie auch die Erwerbsquote bei Menschen aus Afghanistan und Syrien lesen Sie in diesem Bericht:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.03.2018)

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