Aktienkorrektur war längst überfällig

Börsen. Zinsängste und Handelsstreit werden als Gründe für die jüngsten Kursrückgänge gesehen. Zuvor war es in den USA monatelang nur nach oben gegangen. Europa schwächelt schon länger.

A trader works on the floor of the New York Stock Exchange (NYSE) in Manhattan in New York
A trader works on the floor of the New York Stock Exchange (NYSE) in Manhattan in New York
Die Börsen haben weltweit deutlich abgegeben. – REUTERS

Wien. Es ist wieder einmal so weit: Die Börsen befinden sich im Korrekturmodus. Am Mittwoch kam es weltweit zu heftigen Kursrückgängen. Die US-Indizes Dow Jones und S&P 500 fielen um mehr als drei Prozent, der technologielastige Nasdaq 100 gar um vier Prozent. Auch Europas Börsen schlossen im roten Bereich. Der Wiener ATX verlor mehr als zwei Prozent. Am Donnerstag setzte sich der Abwärtstrend zunächst fort, nachdem Asiens Börsen um bis zu fünf Prozent nachgegeben hatten. Erst als die US-Börsen im Plus starteten, versuchen auch einige andere Indizes eine zaghafte Erholung.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.10.2018)

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