Lenzing verbucht Gewinneinbruch, Aktionäre bekommen trotzdem mehr

Der Gewinn des Faserherstellers hat sich auf 281,7 Millionen Euro beinahe halbiert.

Der österreichische Faserhersteller Lenzing hat im vergangenen Geschäftsjahr wegen Währungseffekten und gestiegenen Rohstoffkosten weniger verdient. Bei einem Umsatzrückgang um 3,7 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro brach der operative Gewinn (Ebit) um etwa ein Drittel auf 237,6 Millionen Euro ein. Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn sogar um 47,4 Prozent auf 281,7 Millionen Euro. Den Aktionären will der Konzern dennoch zu einer Ausschüttung in Höhe von 3,00 Euro je
Aktie eine Sonderdividende von 2,0 Euro zahlen.

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